Blackberry schreibt wieder schwarze Zahlen. War es vor einem Jahr noch ein Verlust von 125 Millionen US-Dollar, so weisen die aktuellen Quartalszahlen nun einen Gewinn von 94 Millionen US-Dollar aus, obwohl der Umsatz von 4,2 Milliarden auf 2,7 Milliarden zurückging. CEO Thorsten Heins Sparkurs mit massivem Stellenabbau - er strich 5000 von 16.500 Stellen - hat offensichtlich Wirkung gezeigt. Für das laufende Quartal erwartet Heins ebenfalls schwarze Zahlen. Dann wird auch das Z10, das in Kanada und Großbritannien angeblich einen guten Start hinlegte, in den USA aber erst im März in den Verkauf kam, voll in die Rechnung einfließen. Im vergangenen Quartal lieferte Blackberry eine knappe Million BlackBerry 10-Geräte aus und setzte insgesamt sechs Millionen Smartphones ab.

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BlackBerry in der Gewinnzone
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