Von HTC gibt es seit geraumer Zeit in regelmäßigen Abständen immer zwei Arten von Nachrichten: tolle Hardware und schlechte Quartalszahlen. Mit dem One X legte das taiwanesische Unternehmen 2012 ein Smartphone vor, das es verdient gehabt hätte, mindestens so viele Einheiten zu verkaufen wie das kurze Zeit später vorgestellte Galaxy S III von Samsung. Und doch kam alles anders. Das Galaxy ging, getrieben von einer der größten Marketing-Aktionen aller Zeiten, durch die Decke, das One X blieb liegen. Entsprechend enttäuschend sind die Geschäftsergebnisse, immer und immer wieder.

2013 gleichen sich die Ausgangskoordinaten der Geschichte, wie sie dieses Mal ausgeht, bleibt abzuwarten. HTC hat das neue One vor dem MWC vorgestellt, Samsung das Galaxy S IV nach der Fachmesse in Barcelona. Beide Firmen setzen auf Highend-Technik und vor allem Software-Features, die das Rennen um die Gunst der Kunden als überzeugende Alleinstellungsmerkmale regeln sollen. Aktueller Vorteil für HTC: Das One ist bereits erhältlich, wenn auch nur in geringen Stückzahlen, der weltweite Starttermin wurde gerade nochmals auf April verschoben, bei uns liefert o2 jedoch schon Vorbestellungen aus. Mit dem S4 von Samsung wird erst Ende April gerechnet. Ein zugegebenermaßen kleines Zeitfenster, in dem HTC jetzt durchstarten muss, um eine Trendwende einzuleiten. Verdient hätte es das One, so viel sei schon jetzt verraten. Unsere Review beginnt hinter dem Klick.

HTC One

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Hardware & Design

Müssen wir natürlich zuerst abhandeln, denn in Sachen Design ist HTC mit dem One wirklich etwas Besonderes geglückt: ein absoluter Hingucker. War das One X von 2012 noch aus solidem Polycarbonat, setzt man beim aktuellen One auf einen mit zahlreichen Details versehenen Unibody aus Aluminium. Mit 130 Gramm liegt das Smartphone überzeugend in der Hand, trotz einer Höhe von 137,3 Millimeter. Der Clou ist die Formung der Rückseite und der Kanten des Geräts. Letztere sind abgeschrägt, was die Passform in der Hand noch verbessert. Der Look dieser Details erinnert ein wenig an das iPhone 5 (Glanzeffekt an den geschliffenen Kanten), das Design-Team von HTC hat beim One jedoch einen fast schon spielerischen Umgang mit geometrischen Formen umgesetzt und selbst die Ober- und Unterseite angeschrägt. All dies führt dazu, dass es sich das One solide in der Hand gemütlich macht, einfach klasse aussieht und man selbst nach Tagen der Benutzung immer wieder auf Details stößt, die man so noch nicht wahrgenommen hatte. Designpreis? Wenn es nach uns geht, können wir hier ein Häkchen setzen.

Das One ist nicht die erste Aluminium-Konstruktion von HTC, 2012 war das One S der Metallbruder, bei dem es jedoch ob der Abgeschirmtheit vermehrt zu Empfangsproblemen und schlechter Sprachqualität beim Telefonieren kam. Beim One wurden diese Probleme gelöst. Auf der Rückseite des Smartphones sind dünne weiße Streifen aus Polycarbonat in das Aluminium eingefügt, in denen sämtliche Antennen verbaut sind. Metall und Kunststoff sind lückenlos verarbeitet, streicht man mit dem Finger über die Rückseite, ist der Übergang nur ganz leicht spürbar.


Was den Empfang und die Sprachqualität angeht, gibt es beim One nichts zu bemängeln. Im LTE-Netz der Telekom in Berlin ist das One gleichauf mit dem iPhone 5. Verliert Apples Smartphone einen Empfangsbalken beim Mobilfunk oder beim WiFi, verliert auch das One einen, wechselt das iPhone ins 3G-Netz, wechselt auf der HTC-Neuling. Verbindungsabbrüche (blöd) oder das unberechenbare Abmelden aus dem Mobilfunknetz (Katastrophe) wie noch beim One S gibt es beim neuen Smartphone nicht. Das One unterstützt LTE auf 800, 1.800 und 2.600 MHz.

Werfen wir noch schnell einen Blick auf die weiteren technischen Spezifikationen. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 600 von Qualcomm, getaktet mit 1,7 GHz. 2 GB RAM sind an Bord, beim Speicher für Apps und Files kann man sich zwischen 32 GB und 64 GB entscheiden. Das will gut überlegt sein, HTC hat lediglich einen Einschub für die microSIM-Karte in das Gehäuse gefräst, Speicherkarten lassen sich nicht einlegen. Die üblichen Sensoren sind natürlich mit an Bord, mit Bluetooth 4.0 und WiFi - neben a/b/g/n wird erstmalig auch ac unterstützt - ist man auf der Höhe der Zeit. GPS und NFC runden die drahtlose Kommunikation ab. Mit der Steckdose und/oder dem Rechner wird das HTC One via micro USB verbunden, der Anschluss am Smartphone unterstützt ebenfalls MHL. Die Kamera auf der Rückseite löst in den ominösen UltraPixel - auch bei HTC geht es nicht ohne fulminante Marketing-Kraftausdrücke - auf (mehr dazu später), die Kamera auf der Vorderseite bietet 2,1 Megapixel, HRD inklusive. Ebenfalls auf der Vorderseite befinden sich die Stereo-Lautsprecher, auch dazu später mehr. Denn zunächst wird es pixelig.


Display

Es geht gar nicht anders. Beim 4,7"-Screen des HTC One bleibt einem schlicht die Spucke weg. Schon das 720p-Display des One X hat uns - auch dank seiner optischen Laminierung - extrem gut gefallen, die 1080p-Variante auf dem 2013er-Modell lässt uns nach Luft schnappen. Technisch handelt es sich um ein Super LCD 3 Display mit 468 ppi. 1.920x1.080 Pixel. Die Farben sind fantastisch, die Betrachtungswinkel endlos, besonders beeindruckend ist die Darstellung von Text. Was uns hingegen nicht sonderlich gut gefällt, ist, wie das One die automatische Helligkeit des Screens regelt. Gedimmt wird in ruckligen, deutlich sichtbaren Sprüngen, wann und warum das Display heller oder dunkler wird, ist darüber hinaus nicht ganz nachvollziehbar, hatte während unseres Test jedenfalls wenig mit den tatsächlichen Lichtverhältnissen drumherum zu tun. Unser Testgerät ist jedoch ein Vorserienmodell, mit dem HTC die zahlreichen Events in den vergangenen Wochen bestritten hat, einige Details könnten sich Software-seitig also noch ändern. Updates wurden uns jedoch bis dato nicht angeboten. Unser Tipp: ausschalten und die Helligkeit manuell regeln. Fest steht, dass das Display im Vergleich mit der Konkurrenz aktuell ganz vorne mitspielt, wenn es nicht gar den ersten Platz belegt. Wir sind allerdings auch schon sehr gespannt darauf, die sich die AMOLED-Variante des Galaxy S 4 schlägt: Zumindest im Display-Geschäft geht es an allen Fronten überzeugend voran.


Sound

Das One kommt wie schon erwähnt mit zwei Lautsprechern, ober- und unterhalb des Displays, also auf der Vorderseite des Smartphones, positioniert. Auch hier wieder der Marketing-Hammer: BoomSound! Damit nicht genug, natürlich wird auch hier die Partnerschaft mit Beats by Dr. Dre ausgeschlachtet, will heißen, die Mischung aus Equalizer und Kompressor befeuert die beiden Speaker. Einfluss darauf kann man nicht nehmen, immerhin lässt sich das Preset ausschalten. Aber lassen wir es erst Mal an. Bei Spielen und YouTube ohne Kopfhörer ist das Ergebnis tatsächlich beeindruckend. Die Lautsprecher des HTC One lassen die meisten anderen Smartphones alt aussehen. Sogar eine gewissen Räumlichkeit lässt sich im Klang feststellen. Hier wurde nicht nur an der Lautheit gedreht, sondern tatsächlich ganze Arbeit bei der Frequenzabstimmung geleistet. Arbeit, die sich im Ergebnis jedoch bei Musik nur beding einsetzen lässt. Für aktuelle Tracks, also die, die in der Regel sowieso schon im Mastering auf 0 dB "optimiert" wurden (wir würden eher verschlimmbessert sagen), ist das Ergebnis beeindruckend. Bei Musik jedoch, der ihre Dynamik im Mastering nicht geklaut wurde, spürt man die Trägheit des Algorithmus.


Die Kompression ist unerträglich, das stete Pumpen der Musik mehr als nervtötend. Das mag Geschmackssache sein, das Beats-Mantra, dass Musik endlich wieder so klinge, wie die Musiker sie ursprünglich erdacht haben, ist jedoch schlicht und einfach eine dreiste Lüge. Schaltet man Beats komplett aus, wird der Klang der Lautsprecher deutlich flacher, ist dem Gros der Konkurrenz dabei aber immer noch um Meilen voraus. Mehr geht nicht auf so kleinem Raum. Unter dem Kopfhörer muss man zunächst leise drehen. Die Ausgangsleistung ist beeindruckend. Und gefährlich. Extrem überzeugend ist hingegen die Unterdrückung von Nebengeräuschen beim telefonieren. Die HDR-Mikrofone leisten hier ganze Arbeit.


Kamera

Seid ihr bereit für die UltraPixel? Na dann. Während sich bei den Mitbewerbern die Megapixel-Zahl bei Smartphones immer weiter hochschreibt, geht HTC den umgekehrten Weg: Die Kamera des One löst lediglich mit vier MP auf. Technik und Konzept der UltraPixel funktionieren jedoch grundlegend anders und dass mehr Megapixel immer auch bessere Bilder bedeuten, stimmt eh nicht, wissen wir alle. Die Idee der UltraPixel ist schnell erklärt. HTC kombiniert einen größtmöglichen Sensor mit größtmöglichen Pixeln, die so deutlich mehr Licht aufnehmen können. Der BSI-Sensor ist 1/3" groß, die Pixel 2µm groß. Zum Vergleich: In ähnlichen Kameras kommen die Pixel lediglich auf eine Größe von 1,1µm. HTC kombiniert Sensor und Pixel mit einer F2.0-Blende und einem 28mm-Objektiv einerseits und einer optischen Bildstabilisation andererseits. Auch die Bildverarbeitung hat einen Schritt nach vorne gemacht. Der neue Prozessor heißt ImageChip 2 und bietet einen noch schnelleren Autofokus, weniger Bildrauschen und erstmals bei HTC auch HDR bei den 1080p-Videos. Die Kamera nimmt außerdem bereits vor und auch nach dem Auslösen Bilder auf. Das ist nicht nur die Basis für das groß angepriesene neue Feature Zoe, mehr dazu gleich. Im Interface lassen sich umfangreiche Features direkt steuern. So verfügt die zum Beispiel über einen dezidierten Modus für Nachtbilder. ISO kann manuell geregelt werden, der Weißabgleich, HDR, die Videoqualität. Gut gelöst ist der Wechsel zwischen den beiden Kameras: Ein Swipe über das Display genügt.

Und die Bildqualität? Gefällt uns sehr gut. Auch wenn man den Fotos eine gewisse Weichheit nicht absprechen kann und bei starkem Sonnenlicht einen Tick überbelichtet wirken, scheint das Konzept von HTC aufzugehen. Besonders beeindruckend sind die Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen oder bei Nacht.

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HTC One - Kamera bei Nacht

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Das Gleiche gilt für die Videos. Im HDR-Modus hat das Smartphone mit einigen wenigen Artefakten zu kämpfen, die Ergebnisse lassen sich aber sehen, auch bei Nacht. Überzeugend ist auch die Tonqualität der Filme, hier leisten die hochauflösenden Mikros und die Noise Cancellation gute Arbeit.

Geht es nach HTC, ist das Alleinstellungsmerkmal der Kamera jedoch vor allem Zoe. Zoe lässt sich durch einen Klick im Kamera-Interface aktivieren und nimmt zunächst ein kurzes Video auf. Gleichzeitig werden aus diesem Video aber auch hochauflösende Bilder extrahiert, so dass man sich im Nachhinein aus einer Szene mit sehr viel Bewegung das beste Foto aussuchen kann. Zoes werden in der Galerie abgelegt und sind sofort identifizierbar: Das Bild bewegt sich. Zum Leben erweckt werden Zoes mit HTC Share. Bilder und Videos können markiert, betextet und dann auf einen HTC-Server geladen werden, wo das Material zu einer hübsch aussehenden Galerie aus Fotos und Videos dargestellt werden. Die Bilderalben bleiben 180 Tage online und haben eine URL, die man an Freunde weitergeben kann. Anhand der Geodaten bündelt das HTC One Bilder und Videos auch in Events zusammen. Markiert man in diesen Events bestimmte Bilder und Videos, bastelt das One kurze Videos aus diesem Material, die automatisch mit Bildfiltern und Musik unterlegt werden. Diese Videos lassen sich speichern und über die üblichen Plattformen teilen. Sechs Themen stehen aktuell zur Verfügung, keine besonders große Auswahl. Die Art und Weise wie das One jedoch das Material auf die Musik legt und auch im Takt das Motiv wechselt, funktioniert ausgesprochen gut. So oder so: große Emotionen. Ist ja eh klar, oder?


Software

Das HTC One läuft mit Android 4.1.2, also leider nicht der aktuellsten Version von Googles OS. Ein Update ist bereits angekündigt, wann es ausgeliefert wird bleibt - wie immer - im Moment noch unklar. Damit punktet das Galaxy S IV von Samsung eindeutig gegenüber HTC. Doch HTC, ähnlich wie die Mitbewerber, will gar nicht über Android und schon gar nicht über Versionsnummern sprechen, sondern vielmehr über Sense, die hauseigene Skin, die auf dem One erstmals in der Version 5 vorliegt. Wichtiger noch als die Software-Features ist jedoch die - wieder mal - umgestellte Navigation auf dem Smartphone. Das HTC One verfügt über zwei und nicht mehr drei Softbuttons unterhalb des Displays.


Links befindet sich der Back-Button, rechts der Home-Knopf. Es versteht sich von selbst, dass man wie automatisch auch auf den mittigen HTC-Schriftzug drückt, dabei passiert jedoch rein gar nichts. Ein langer Druck auf den Homebutton aktiviert Google Now, ein Doppelklick transportiert einen in die neu designte Multitasking-Übersicht. Die sieht jetzt weniger nach webOS, hat das mit dem Swipe nach oben zumindest den Lösch-Mechanismus für Apps beibehalten. Vergeblich sucht man den Menü-Knopf. Das führt leider dazu, dass in vielen Apps am unteren Bildschirmrand ein Bereich abgeknapst wird, um den Nutzern Zugang zu den Einstellungen des Programms zu gewähren.


Neben einer leicht neu designten App-Übersicht ist das große neue Feature von Sense 5 der so genannte BlinkFeed. HTC ist so überzeugt von diesem News-Aggregator, dass das One mit BlinkFeed als Standard-Homescreen ausgeliefert wird, das lässt sich natürlich ändern. BlinkFeed aggregiert - ganz im Flipboard-Stil - News aus den unterschiedlichsten Quellen und bereitet sie grafisch hübsch auf. Facebook und Twitter lassen sich ebenfalls integrieren. Dezidiert verzichtet wird jedoch auf persönliche Nachrichten aus den sozialen Netzwerken einerseits und Mail andererseits. Der Animationsstil ist kohärent mit der der Galerie. Die Auswahl im BlinkFeed lässt sich angemessen personalisieren. Bestimmte Quellen können in toto gestreamt werden, die Software fasst auf Wunsch aber auch ganze Themenbereiche zusammen. Ob BlinkFeed ein schlagendes Argument in der Kaufentscheidung spielen wird, bleibt abzuwarten, wir haben es während der Testphase relativ selten verwendet. Hübsch anzuschauen ist es jedoch allemal. Wie Sense 5 überhaupt. HTC hat seine Skin weiter reduziert, endlich das Wetter-Widget ausgetauscht und ist unserer Meinung nach generell auf dem richtigen Weg, wenn man denn an einer Skin festhalten möchte. Auch neu ist die Tatsache, dass der Ein-/Ausschalter gleichzeitig auch ein Infrarot-Sensor ist, mit dem sich der Fernseher, aber auch HiFi-Komponenten fernbedienen lassen. Ach, einen speziellen Modus für Kinder hat das HTC One jetzt auch. Auf die Performance des Smartphones hat Sense 5 keinerlei negative Auswirkungen. Die Animationen sind butterweich.


Performance & Akku

2.300mAh Kapazität bringt der fest verbaute Akku im HTC One mit, da kann es trotz des stromsparenden Prozessors mit unter eng werden, wenn man das Telefon intensiv nutzt. Das Plus an Performance fordert Tribut. Keine großen Unterschiede ließen sich glücklicherweise zwischen 3G und LTE feststellen, gegen Abend muss das HTC One aber so oder so dringend an die Steckdose. Bei der Performance haben wir rein gar nichts zu bemängeln, alles andere hätte uns aber auch gewundert: Der Snapdragon 600 schlägt sich vorzüglich.


Wer aktuell auf der Suche nach einem neuen Android-Telefon ist und sich von einem großen Smartphone nicht abschrecken lässt, dem können wir das HTC One ausnahmslos empfehlen. Fantastisches Design, ein überwältigendes Display, gute Lautsprecher, eine grandiose Kamera mit tollen Extra-Features und immerhin die fast aktuelle Android-Version: Besser wird es momentan eigentlich nicht. Der nicht erweiterbare Speicher gibt jedoch klare Abzüge in der B-Note. Dass sich der Akku nicht tauschen lässt, ist zwar auch nicht ideal und als Trend in der Mobiltelefon-Branche sowieso nicht unterstützenswert, das HTC One ist von Design jedoch so einzigartig, dass dieser Schritt zumindest nachvollziehbar ist. Wird das One ein Erfolg? Wenn es nach uns geht, auf jeden Fall, genau beobachten sollte man die Preisentwicklung - gerade im Vergleich zum S IV von Samsung. Ebenso wichtig wird natürlich, ob die Mobilfunker mitmachen und das Gerät zeitnah anbieten können. o2 hat als erster Carrier überhaupt schon Geräte ausgeliefert, bei Vodafone und T-Mobile lässt sich das One vorbestellen, bei Base scheint es kurzfristig lieferbar, ebenso bei Congstar. Einzig der freie Handel scheint ein wenig länger warten zu müssen.

Unsere Empfehlung: unbedingt ausprobieren.

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