
Filabot ist eine Maschine, die in der Lage ist, aus Plastikabfällen wie Bechern und Flaschen Rohstoff (Filament) für 3D-Drucker herzustellen. Dabei können Stoffe wie HDPE, APS, LDPE und Nylon verarbeitet werden. Entwickelt wurde der Filabot an der Michigan Technological University. Bislang ist der Plastikrohstoff für 3D-Drucker alles andere als günstig. Aber auch aus ökologischer Sicht, scheint so ein Ansatz eine richtige Wahl. Findet mehr über das Recycling-Projekt hinter der Quelle.
[Via Gizmodo.de]





















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Eisi @ Mar 4th 2013
Ihr meint wohl "ABS" und nicht "APS" nehm ich an?!
gerhard.uhlhorn @ Mar 5th 2013
Das ist ja mal wirklich eine gute Idee! :-) Allerdings: Wie finde ich heraus was für ein Kunststoff meine Verpackung ist? Da muss man ja zum Kenner für Kunststoffe werden.
Nibal @ Mar 6th 2013
Üblicherweise recycelt man gleich seine eigenen Werkstücke und Prototypen, meist ABS, PLA oder exotischeres wie Polywood. Aber auch etwa alle PET Flaschen sollten wunderbar klappen.
gerhard.uhlhorn @ Mar 8th 2013
Eigene Werkstücke, stimmt. Warum bin ich nicht darauf gekommen. Dabei ist das ja eigentlich naheliegend. ;-)
Vielleicht liegt es daran, dass ich die Stücke für den Dauergebrauch herstellen will, also gar nicht auf die Idee gekommen bin, dass ein gedrucktes Modell auch wieder eingeschmolzen werden könnte. Dafür wäre das aber ideal, das ist wohl wahr.