Noch immer plagt uns das Problem des DRM, das Digital Rights Management, das uns beispielsweise Musikfiles von iTunes nicht unbegrenzt auf andere Devices spielen lässt hat lassen. Für die Firmen ist DRM vielleicht ein gangbarer Weg, um ihre Produkte besser "kontrollieren" zu können, wie aber so eine Herangehensweise in der Praxis bzw. in der gegenständlichen Welt aussieht, zeigt ein Kunstprojekt von der Kunstuniversität Lausanne, Schweiz. Der DRM Chair funktioniert genau acht mal. Mit Arduino wurde eine Art langsamer Selbstzerstörmechanismus eingebaut, so wie man es von gekauften MP3s oder E-Books teilweise auch kennt. Nach achtmaligen Gebrauch ist der Stuhl reif für die Mülltonne. Wäre für Obsoleszenz-Fanatiker genau so von Bedeutung. Bitte nicht an IKEA weitersagen. Video nach dem Break.


1 KOMMENTAR

DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf
Thread abonnieren

Leserkommentare (Seite 1 von 1)