(Bild: E-Plus Gruppe)
Beim Thema LTE hinkt E-Plus bislang der Konkurrenz in Deutschland hinterher, jetzt lässt der Mobilfunkanbieter vermelden, dass man gemeinsam mit ZTE den schnellen Datenverkehr für Endkunden so schnell wie möglich verfügbar machen will. Aktuell unterhält E-Plus lediglich einige wenige Testnetze, zum Beispiel in Düsseldorf. Die Umrüstung auf die Long-Term Evolution sei jedoch problemlos realisierbar, heißt es in einer Pressemeldung, ein Großteil der UMTS-Basistationen sei bereits LTE-fähig, gemeinsam mit ZTE, dem Hauptzulieferer in Sachen Technik bei E-Plus wolle man jetzt "bedarfsorientiert" nachlegen. Konkret geht es um die Frequenz 1.800 MHz. E-Plus nennt die Strategie "Smart LTE". Das bedeutet, dass nicht auf die mehr oder weniger flächendeckende Versorgung gesetzt wird, sondern der Ausbau nur dort vorangetrieben werden soll, wo es am meisten Sinn macht. Einen konkreten Zeitplan liefert E-Plus nicht, die LTE-Tests sollen 2013 fortgesetzt werden.

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