Wenn alles läuft wie geplant, wird Googles Datenbrille Glass schon in einem Jahr in den Verkauf kommen, möglichweise sogar in eigenen Google Retail Stores. Spätestens dann wird für die Kaufentscheidung neben dem User Interface, zu dessen Möglichkeiten gestern dieses Video veröffentlicht wurde, auch die äußere Form der Gläser ins Gewicht fallen. Google weiß das natürlich und brachte die Technobrille bereits zusammen mit Diane von Fürstenberg auf den Catwalk. Das heißt aber offensichtlich nicht, dass das Design damit abgesegnet wäre, denn wie die New York Times berichtet, verhandelt Google mit Warby Parker, einem Hersteller von Designbrillen. Schon jetzt ist Google Glass leichter als eine Sonnenbrille, während der Prototyp vor 18 Monaten noch mehr als 3,5 Kilo wog. Der NYT zufolge soll ein letzter modischer Schliff vor allem Frauen von Project Glass überzeugen.

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Datenbrille Glass: Google holt Trendbrillen-Startup Warby Parker mit ins Boot