Die Chefin von Ouya, Julie Uhrman, hat bereits unmissverständlich verkündet, dass die Android-Konsole die Strategie von Smartphones übernehmen und so in regelmäßigen Abständen neue Versionen der Zocker-Hardware auf den Markt bringen will, neue Prozessoren natürlich inklusive. Bis Ouya 2 das Licht der Welt erblickt, wird aber der Schulterschluss mit NVIDIA gefeiert und dem nicht mehr aktuellen Tegra 3 die Krone aufgesetzt. Denn was macht den grundsoliden und sehr erfolgreichen Prozessor noch besser? Die Unabhängigkeit von Akku-Laufzeiten. Ein ganzes Team bei NVIDIA sei nur damit beschäftigt, Ouya zuzuarbeiten. Das ist ein grundlegend anderes Verhältnis als das mit Google. Mit dem Hersteller des OS gäbe es kaum Zusammenarbeit, die Kollaboration mit NVIDIA sei aber dafür ausschlaggebend, dass Ouya das "beste Tegra-3-Gerät auf dem Markt werde". Und auch NVIDIA ist voll des Lobes über das Kickstarter-Projekt. Wenn jetzt noch die Verkaufszahlen stimmen, darüber muss man sich eigentlich keine Sorgen machen, zumindest bei der ersten Version, können wir mit Ouya 2, angetrieben von einem Tegra 4, 2014 fest rechnen.

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Ouya liebt NVIDIA, Android-Konsole wird das "beste Tegra-3-Gerät" auf dem Markt
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