
Unsere US-Kollegen haben einen Test zum Tesla Model S veröffentlicht, in welchem das Elektroauto prima abschnitt. John Broder von der New York Times hingegen war unzufrieden. Er bemängelte, dass er 40 Kilometer vor der nächsten Ladestation gestrandet sei - und brachte mit seiner Review den Tesla- (und SpaceX-) CEO Elon Musk gehörig auf die Palme. Der Testbericht ist seiner Meinung nach unfair, was er nun mit den Data Logs der Testfahrt auch beweisen will. Musk beschuldigt Broder, den Stecker zu früh gezogen zu haben, obwohl er eine längere Fahrt plante. Broder ein Testfahrzeug zu überlassen sei von vornherein ein Fehler gewesen, aber man sei sich bei Tesla seiner "Geringschätzung für Elektroautos nicht bewusst gewesen". Insgesamt listet Musk neun "key facts", welche die mangelnde Seriosität des Artikels nachweisen sollen, zu finden im Blogeintrag hinter dem ersten Quelle-Link.



















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
tomtom @ Feb 14th 2013
Kein Quelle-Link :'(
iPat @ Feb 14th 2013
Quellen-Link fehlt! Danke!
bauerrrr @ Feb 14th 2013
Quelle müsste folgende sein: http://www.teslamotors.com/blog/most-peculiar-test-drive
iPat @ Feb 14th 2013
Danke
jan @ Feb 14th 2013
Niemals ein Log-File unterschätzen ;) Demnächst kann man also sehen ob der oder die EhepartnerIn auch wirklich nur zum Einkaufen los ist...
eigentlich eine geile idee @ Feb 14th 2013
an sich ist das auto eine sehr sehr geile idee..... leider beführchte ich jedoch dass die batterien nicht all zu lange halten und man danach sein auto verschrotten kann, da die batterien so ziemlich das teuerste am ganzen auto sind.
Weiland @ Feb 15th 2013
...na dann rechne mal deinen Spritkonsum die nächsten 10 Jahre zusammen ;)
Würde sagen das Statement von Elon Musk ist ein direkter Schlag in die Fresse des aufgeblasenen NYT "Journalisten" und Wahrheitsverbiegers John Broder. Das kommt davon wenn man DAUs an Hight Tech läßt. Die Technik wird dann verrissen, nur weil der Anwender zu doof/ungewillt ist, diese so anzuwenden wir vorgesehen.