
Es wird also wirklich keine BlackBerrys in Japan geben. Der Grund: keine Nachfrage. Es wird zwar weiterhin einen Support für bestehende User geben, aber neue Geräte sind dort nicht zu erwarten. Wenn die Umstellung auf Japanisch schon zu teuer ist, dann kann wirklich nicht viel von Japan erwartet werden. Zur Zeit haben sie dort einen verschwindend geringen Marktanteil Japan von nur 0,3 Prozent.



















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Sebastian @ Feb 8th 2013
Wenn man zu den anderen Betriebssystemen aufholen will, dann darf man vor den Kosten des Supports für Japan nicht zurückschrecken. Andernfalls bleibt man ein Nischenprodukt mit Erfolg in wenigen Ländern (UK, Kanada und USA).
Man sollte wenigstens einen Hauch von Lust verspüren neue Märkte zu erobern.
erazer32 @ Apr 28th 2013
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, bevor ich für einen Markt investiere der faktisch kleiner ist als Nische, sehe ich zu, daß sich etablierte Märkte stabilisieren. Danach kann man sehen ob sich die Nachfrage in anderen Ländern/Märkten verändert hat, vor allem wohin und dann entsprechend handeln. (So würde ich es machen)
pfaffinger.andreas @ Feb 8th 2013
Von "erbaut" kann man bei BlackBerry nicht mehr reden. Die Firma ist am sterben und versucht halt irgendwie doch noch dahin zu vegetieren. Der Satz müsste daher eher lauten: Auch Rom ging nicht an einem Tag unter. Wie bei BlackBerry gabs auch für Rom immer wieder ein aufbäumen bevor es schließlich unterging.