
Die zwölfjährige Lauren Rojas aus Antioch, Kalifornien, hat im Rahmen eines Schulprojekts eine Hello-Kitty-Figur in die Stratosphäre geschickt - inspiriert vom Energiebrause-Rekordhüpfer und offensichtlich mit mächtiger Unterstützung ihres Vaters, der einen Wetterballon der Firma High Altitude Science besorgt hat und wohl auch bei der Montage der Helmkamera GoPro Hero2 und der Sensoren für Höhen- und Druckmessungen geholfen hat. Aber jenseits der Frage, ob nun die Siebtklässlerin oder ihr Vater für Hello Kittys Höhenausflug verantwortlich zeichnet, ist das resultierende Video bemerkens- und sehenswert. Unsere Lieblingsstelle im Video nach dem Break: die Explosion des Wetterballons bei Minute 2:14 in 28,5 Kilometern Höhe.
[via theverge]


















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Kilian @ Feb 6th 2013
Der Title sollte korrekt lauten:
"Siebtklässlerin schaut zu, wie ihr Vater Hello Kitty am Wetterballon in die Stratosphäre schickt"
Der Witz der Sache: der Vater wollte wahrscheinlich das doofe ding bloß auf den Mond schießen ;-)
waldt1 @ Feb 6th 2013
"Vater schickt von Tochter ausgesuchte Comicfigur in die Strasphäre"
sprotte @ Feb 6th 2013
Naja, unbeteiligt war die Tochter nicht. Ich finde es müßig drüber zu witzeln, daß der Vater das meiste getan hätte. Im Video ist sie zumindest rege beteiligt und wenn Kinder so für Wissenschaft und Technik begeistert werden können, dann sollten die Eltern enstprechend deren Möglichkeiten diese unterstützen, und das hat der Vater wohl auch getan....