Mark French unterrichtet Mechanik an der Purdue University, Indiana, und ist auf eine unterhaltsame Methode verfallen, um seinen Studenten die Besonderheiten der Lavaldüse näherzubringen - was es mit dieser genau auf sich hat, fragt ihr am besten den nächsten Raketeningenieur, der euch über den Weg läuft (Update: Andy hat das Thema unten in einem Kommentar netterweise kurz und verständlich zusammengefasst). So oder so: die Lavaldüse kommt an entscheidender Stelle in der Ping-Pong-Kanone zum Einsatz, die French konstruiert hat und Tischtennisbälle mit Mach 1,2 oder 1.448 km/h oder 402 m/s verschießt, was beim Aufprall auf einen Tischtennisschläger zum glatten Durchschlag führt. Nettes, verständliches Detail der Kanone: als Auslöser fungiert das Nachgeben von ein bis drei Lagen Gaffer, mit denen die Druckkammer verschlossen wird, wobei mit drei Lagen Tape die Mach 1,2 erreicht werden. Action ab Minute 5:40 im Video nach dem Break.

[via gizmag]


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Video: Gasdruck-Kanone schießt Ping-Pong-Ball mit Mach 1,2 auf Schläger, glatter Durchschuss
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