Die europäische Weltraumagentur ESA hat zusammen mit dem bekannten Architekturbüro Foster + Partners das Konzept für den Bau einer Mondstation ausgetüftelt, wobei insbesondere die Realisierbarkeit im Mittelpunkt der Überlegungen stand, wozu angepeilte Techniken auch experimentell erkundet wurden. Basis des Konzepts sind 3D-Druckerbots, die aus einem Beton aus Magnesiumoxid und Mondstaub bzw. Monderde (oder wie das Zeug auch immer genannt wird) wabenförmige Wandstrukturen errichten, die dann besonders gut vor dem garstigen Mondwetter schützen sollen. Hört sich an, als ob sich in naher Zukunft Baustellenbots diverser Nationen ein Stelldichein auf dem Mond geben könnten - hoffen wir mal, dass das nicht im erste extraterrestrischen Roboterkrieg um die einzige Flasche Bier auf dem Mond endet.

ESA/Foster + Partners Mondstation

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[via geekologie]

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ESA-Mondstation soll von 3D-Druckerbots mit Mondstaub errichtet werden
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