
Die europäische Weltraumagentur ESA hat zusammen mit dem bekannten Architekturbüro Foster + Partners das Konzept für den Bau einer Mondstation ausgetüftelt, wobei insbesondere die Realisierbarkeit im Mittelpunkt der Überlegungen stand, wozu angepeilte Techniken auch experimentell erkundet wurden. Basis des Konzepts sind 3D-Druckerbots, die aus einem Beton aus Magnesiumoxid und Mondstaub bzw. Monderde (oder wie das Zeug auch immer genannt wird) wabenförmige Wandstrukturen errichten, die dann besonders gut vor dem garstigen Mondwetter schützen sollen. Hört sich an, als ob sich in naher Zukunft Baustellenbots diverser Nationen ein Stelldichein auf dem Mond geben könnten - hoffen wir mal, dass das nicht im erste extraterrestrischen Roboterkrieg um die einzige Flasche Bier auf dem Mond endet.
[via geekologie]



















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
homi @ Feb 5th 2013
Es heißt Mondregulit...
yourtime.play @ Feb 6th 2013
"(oder wie das Zeug auch immer genannt wird) " .. Ich weiss, dass die Artikel gratis sind und teils nur eine übersetzung vom englischen bruder, aber muss deshalb auf die Recherche komplett verzichtet werden? :/
michse @ Feb 6th 2013
Mann Jungs, wo habt ihr denn die Meldung ausgegraben, die ist ja echt schon wieder steinalt, (zumindest im Internetzeitalter...).
http://www.golem.de/news/esa-kommt-eine-europaeische-mondbasis-aus-dem-3d-drucker-1302-97322.html
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article113298996/3-D-Drucker-koennte-die-erste-Mondbasis-ausspucken.html
http://winfuture.de/news,74388.html
Alle vom 1.2.13