
Gerüchteweise war die Geschichte schon länger am gären, jetzt ist es durch ein Microsoft-Statement offiziell: Dell verabschiedet sich von der Börse und den damit einhergehenden Einschränkungen des Managements. Konkret wird Michael Dell zusammen mit dem Finanzinvestor Silver Lake Eigentümer des Unternehmens, was nicht zuletzt durch ein Darlehen über 2 Milliarden Dollar von Microsoft möglich wird, insgesamt ist die Aktienheimrufaktion 23 Milliarden Dollar schwer. Spannend wird jetzt, ob Michael Dell als alter, neuer Firmenpatriarch seinen Laden wieder nach vorne bringen kann oder endgültig gegen die Wand fährt, mit radikalen Umbaumaßnahme ist jedenfalls zu rechnen.



















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Helmut @ Feb 5th 2013
Alle großen Unternehmen mit genug Liquidität sollten sich von der Börse verabschieden. Mit dem ursprünglichen Sinn, Innovatoren ohne Mittel mit Investoren zusammenzuführen, hat die Börse lange nichts mehr zu tun. Es ist inzwischen mehr ein Wettbüro oder ein Casino der Oberschicht geworden.
Richard @ Feb 6th 2013
Schon einmal unglücklich mit Dell-Notebook, habe ich letztes Jahr einen neuen Versuch gewagt.
Jetzt muss ich aber sagen, dass es leider definitiv das letzte Mal war.
Auf den Produkt-Fotos und auf dem Papier hui, in der Praxis leider pfui.
Den Handballen auf die falsche Stelle aufgelegt, und schon springt das DVD-Laufwerk heraus. Das ALPS-Touchpad ist unter aller Sau. Treiber-Updates gibt es natürlich nicht. (letzter Treiber aus 2011 - älter als das Notebook selbst!)
Und der Display-Deckel? Der lässt sich in der Mitte fast 1cm eindrücken! Das hat zwar nichts mit der Funktion zu tun, ist aber trotzdem äußerst unschön, dass man jedes mal in ein "schwammiges" Notebook beim hochheben greift.
Staub hinter/ins(???) Display welcher dann sichtbare Flecken im Bild hinterlässt tut sein übriges.
Und wohl gemerkt: es handelt sich um ein "Business"-Modell, welches auch nur im Büro eingesetzt wird!