Schlaumeier von der National Taiwan University in Taipei haben ein vielversprechendes Konzept ausgetüftelt, das den berüchtigten Touchscreen-Gap füllen könnte (wo man gerade hintoucht, sieht man nichts). aber auch auch jenseits dessen zahlreiche Möglichkeiten für neue Anwendungen eröffnet: Vorhang auf fürs NailDisplay (hier als pdf). Der aktuelle Prototyp des Fingernagel-OLED-Displays mit 96 x 64 Pixeln kommt zwar noch etwas klobig ums Eck, aber es braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, wie praktisch eine auf die Dimension eines künstlichen Fingernagels geschrumpfte Version mit Bluetooth sein könnte: Telefondetails oder Infos von Geräten ohne Display anzeigen, komplexe Rechnungen an den Fingern abzählen oder Daten mit ET-Gesten austauschen - das könnte noch spannend werden.

NailDisplay

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NailDisplay verwandelt Fingernägel in Hilfs-Screens, Anwendungen wie Sand am Meer