Der Künstler Alexis Kirke hat einen interaktiven Kurzfilm produziert, dessen Handlung je nach Reaktion der Zuschauer variiert: "Many Worlds" beginnt damit, dass ein Physikstudent das Gedankenexperiment "Schrödingers Katze" im Selbstversuch nachstellt, kurz: in der WG-Küche steht eine Kiste, in der sich ein absurder aber tödlicher Vergasungsmechanismus und der Student selbst befinden, was eine geplante Geburtstagsfeier zu ruinieren droht. Die Zuschauer werden nun während der Vorstellung durch Kameras beobachtet, deren Bilder mittels biometrischer Tricks in Echtzeit ausgewertet werden, woraufhin der Film einen von x möglichen Wegen des Handlungsbaums einschlägt. Premiere hat der Streifen am 24. Februar auf dem Peninsula Arts Contemporary Music Festival, im Video nach dem Break erklärt der Regisseur vorab Produktionsdetails.

[via geekosystem]


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Many Worlds: Film passt seine Handlung in Echtzeit der Zuschauerstimmung an (Video)