jOBS hatte seine Premiere auf dem Sundance Festival und zumindest in einem sind sich alle Reviews einig: Ashton Kutcher gibt alles und liefert einen glaubwürdigen Jobs ab, bis hin zum Gang und der Gestik. Über den Rest des Films wird dann gestritten. Manche vermissen einige Szenen (Xerox), Charaktere (Gates) oder gar die Famlienbeziehungen, andere halten den Film für höchst akkurat und die Auslassungen eher bedingt durch die Länge. Ein wenig zu lange finden ihn trotzdem fast alle. Bislang arbeiten sich nahezu alle Reviewer daran ab, ob der Film die Realität auch gut darstellt und sind sich daran weitestgehend einig: so gut wie. Jedes Review lobt Ashton Kutcher, warum genau man den Film ausser als Steve Jobs Fan nun sehen sollte wird allerdings nicht klar, denn scheinbar ist Jobs trotz einiger Wutanfälle einfach zu zuckersüss.
Reviews bei:
The Verge
Thenextweb
Cnet
Forbes
Gizmodo
Hollywoodreporter

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jOBS Sundance Debut: Kutcher dominiert