
Von hochoffizieller Seite wurde Sony in England zu einer Geldstrafe von 250.000 Pfund verknackt. Dabei geht es um den Hacker-Angriff auf das PlayStation Network vom April 2011. Grund für die Geldstrafe ist die Annahme, Sony habe damals nicht genug für den Datenschutz seiner Kunden getan. Die Wiederaufnahme des Services dauerte damals länger als gedacht, außerdem blieb es nicht bei diesem einem Hacker-Angriff. Der Chef des ICO, des britischen Information Commissioner's Office, David Smith, geht außerdem davon aus, dass der Angriff hätte verhindert werden können. Wie ernst Herr Smith die Sache nimmt, seht ihr im Video, Sony hat unterdessen bereits angekündigt, die Entscheidung anzufechten.



















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
iPat @ Jan 24th 2013
Stirb Sony! Stirb!
Francesco @ Jan 24th 2013
Und bei so schwachsinnigen Kommentaren wundert ihr euch, wenn sich normale Menschen über Apple-User lustig machen?
Sascha @ Jan 24th 2013
@Francesco: Er wiederholt das bei jedem Artikel über Sony... lass ihm doch seinen Spaß, das scheint eine Art Eigentherapie zu sein. ;-)
Micha @ Jan 24th 2013
250.000 Pfund? Süß, das nennt Sonys Firmenchef Kleingeld!
Ich denke, dass es keine adäquate Strafe für solch einen big Player ist.