
Ein Kickstarter-Projekt auf bestem Weg in die Produktion will Osram & Co. zeigen, wo der Leuchtfaden hängt und mit der LED-Birne NanoLight das effizienteste Leuchtmittel überhaupt in unsere E27-Sockel bringen. Ob die LED-Birne mit Bastelkelleranmutung dieses hochgesteckte Ziel erreicht, bleibt abzuwarten bzw. auszumessen, soweit hört sich die Ausbeute von 1600 Lumen mit bescheidenen 12 Watt aber recht vielversprechend an. Aktuell kann man bei Kickstarter noch ein 10-Watt-NanoLight aus der ersten Charge für 30 Dollar und ein 12-Watt-Nanolight für 45 Dollar ordern (ohne Versandkosten). Video nach dem Break.
[via gizmag]


















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Luzius Albin @ Jan 16th 2013
...alles gut und recht, aber warum 4000 kelvin? das ist ja nicht zu ertragen über dem heimischen esstisch. und mich wird das scharfe licht der einzelnen LEDs stören... mit dieser birne hat man dann auch 10 schattenwürfe der eigenen hand auf dem tisch. grundsätzlich eine nette idee, muss aber für den einsatzzweck nochmals überdenkt werden.
julix1983 @ Jan 16th 2013
deine Grammatik gehört auch nochmal "überdenkt" :D
Luzius Albin @ Jan 16th 2013
entschuldige - hab immer noch mühe mit diesen 'fremdsprachen'... ;-) gruss aus der schweiz (das land ohne rechtschreibung)
aha, aha @ Jan 16th 2013
4000 K deshalb, weil es heller ist.
Die Einheit Lumen bezieht sich auf die Helligkeit, die das menschliche Auge wahrnimmt. Und das Maximum liegt bei etwa Grün. Blau nehmen wir besser wahr als Rot, deswegen haben blaue LEDs einen höheren Lumen-Wert als zB rote.
Außerdem funktionieren weiße LEDs ja so: eine blaue LED regt einen gelb fluoreszierenden Farbstoff an. Blau + Gelb = Weiß (für unser Auge). Je mehr Blauanteil, desto effizienter ist es, aber das Licht wirkt natürlich auch kälter. Um rot hineinzumischen, müsste mehr blaues Licht umgewandelt werden, und das würde den Wirkungsgrad schmälern. Deswegen sind warmweiße LEDs immer ein wenig dunkler, sowohl subjektiv als auch in den Lumenwerten ;)