
BlackBerry 10 steht in den Startlöchern und in Zeiten von eigenen Ökosystemen und App-Wirtschaft, weiß man, dass ohne eine Vielzahl an Applikationen auf dem OS-Kriegsfeld kein Blumentopf zu gewinnen ist. Der angeschlagene kanadische Telefonhersteller RIM veranstaltete daher am vergangenen Wochenende einen Portathon, wo Entwickler aufgefordert wurden, Apps für das neue RIM-OS zu portieren bzw. bereitzustellen. An den zwei Tagen wurden 15.000 Apps eingereicht. Das ist beachtlich, allerdings hat RIM auch für jede App, die genehmigt wird und es in den hauseigenen Store schafft, einen grünen Benjamin (100$) in Aussicht gestellt. Doch damit nicht genug. Die ersten Entwickler, die zwischen zwei und fünf Apps abliefern, sollen ein PlayBook umsonst erhalten. All jene, die mehr als fünf Apps abliefern gar ein BlackBerry 10 Dev Alpha. Erstmal fraglich, dass alle 15.000 Einsendungen es in in den Store schaffen werden. Für einen erfolgreichen Start, sollte man aber keine Kosten und Mühen scheuen. Das tut RIM offensichtlich.
[Via The Verge]





















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
erko feigl @ Jan 15th 2013
Hoffe das Blackberry den U-turn schafft... aber auch hier wird wohl eine "Imageträchtige" Werbekampagne wie bei der "Apfel-Firma" notwendig sein um hier wieder ein Statussymbol zu etablieren. Zeitgeist... Qualität... Design... dies scheint einfach im Moment das wichtigste zu sein. Siehe Sony und sein neues Xperia Z... lange hat es gedauert zu "bemerken" was der Kunde wünscht. Ein Gerät zu schaffen das man schon beim auf den legen auf den Tisch als das "WOW" Teil von XYZ zu erkennen... Haptik ist hier absolut "angesagt". Verdient hätte es RIM auf jeden Fall. Toi Toi Toi