Die hohen Steuern in Norwegen fördern offenbar die kriminelle Energie des Einzelhandels und anderer Gewerbetreibender. Wie sonst wäre die Initiative des Finanzministeriums zu erklären, alle rund 90.000 Registrierkassen des Landes auszutauschen? Jede Kauftransaktion soll zukünftig mit einer Quittung belegbar sein, gleichzeitig sollen die neuen Kassen keinerlei nachträgliche "Korrekturen" erlauben. Knackpunkt ist die Software. Die soll Open Source sein, die Features damit klar definiert. Ohne speziell entwickelten Code soll sichergestellt werden, dass keinerlei Helfer-Programme den Tagesumsatz, der an einer Kasse gemacht wird, manipuliert können. Die Initiative wird derzeit beraten.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Dave @ Jan 14th 2013
Und was haben die Japaner damit zu tun? (Foto!)
Tobi @ Jan 14th 2013
arbeiten in Norwegen nur Japaner oder Koreaner und schreiben auch so, oder wie kommt es dass da alles auch mit deren Schriftzeichen steht, oder gabs kein "europäisches" Foto mit Kassen?
Ronny @ Jan 14th 2013
Ja verstehe ich auch nicht. Was hat das China-Bild da oben mit Norwegen zu tun?
Oder habt ihr das Bild wegen der netten Kassiererinnen gewählt?
Ronny @ Jan 14th 2013
ja verstehe ich auch nicht. Was hat der China Laden mit Norwegen zu tun?
Oder habt ihr das Bild wegen der netten Kassiererinnen gewählt?
Klausi @ Jan 14th 2013
Da sind andere schon wesentlich weiter.
Kroatien hat z.B. zum 1. Januar alle Gastronomischen Betriebe im Land gezwungen eine neue Registrierkasse mit Onlineanschluß zu kaufen. Diese spucken dann eine Rechnung mit Online vom Amt erstellter Rechnungsnummer aus, welche dann vom Kunden auch noch auf der Webseite des Finanzamtes gegengecheckt werden soll. Entdeckt dieser dabei eine "Unstimmigkeit", gibt es eine Belohnung für den jenigen Kunden der einen betrügerischen Geschäftsinhaber erwischt.
Feine neue Welt...