Nachdem Google-Manager Eric Schmidt in Südkorea seine Tanzkünste unter Beweis gestellt hatte, zog es ihn in den vergangenen Tage nach Nordkorea. Die Gründe für die Reise sind unklar, vermutet werden Verhandlungen, die vor allem die Freilassung von Journalisten betreffen. Bei einem Zwischenstopp in Peking zeigte sich Schmidt verwundert darüber, dass die Regierung der Bevölkerung keinen Zugang zum Internet gewähre. Das wäre mittels des bestehenden 3G-Netzes im Land ganz einfach, "man müsse es nur anschalten". Hoffentlich hat er wenigstens ein Stück Hardware als Souvenir mitgenommen.

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Schocker: Eric Schmidt fordert Internet-Anbindung für Nordkorea
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