Am Rande der CES konnten einige Journalisten die Pro-Variante vom Microsoft-Tablet Surface, Surface Pro, ausprobieren. Das Tablet läuft mit der Pro-Version von Windows 8, ist also mit allen regulären Apps kompatibel. Neben diesem für viele Windows-Nutzer sehr wichtigen Feature, gibt es weitere Unterschiede und die beginnen beim Display. Die Größe des Screen bleibt mit 10,6" zwar gleich, die Auflösung macht mit 1080p allerdings einen großen Sprung nach vorne. Mehr Pixel sind immer gerne genommen, ebenso alternative Eingabemethoden. Der optisch laminierte Screen ist mit Wacom-Technologie ausgestattet und lässt sich so auch mit einem Stylus bedienen. Das funktioniert laut unseres Teams in Las Vegas ausgesprochen überzeugend, nicht zuletzt weil das Display mit der Glasoberfläche direkt verbunden ist. Ähnlich wie Samsung auf dem Galaxy Note 10.1 will auch Microsoft sicherstellen, dass bei der Stiftbedienung des Tablets Berührungen keine ungewollten Eingaben auf dem Touchscreen auslösen. Der Stylus verfügt außerdem über eine Art "intelligenten Radiergummi".

Die Hardware ist schwerer (das Surface Pro wiegt rund 900 Gramm) und mit 13,5 Millimeter auch deutlich dicker als die RT-Variante, was auch kein Wunder ist. Im Inneren arbeitet ein i5-Prozessor, eine deutlich stärkere Batterie, außerdem sind zwei Lüfter verbaut. Die waren zumindest bei der kurzen Begegnung mit Surface Pro nicht sonderlich auffällig, auch dank der Tatsasche, dass sich rund um das Gehäuse Lüftungsschlitze befinden.

Hands-On: Microsoft Surface Pro

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