Canon hat auf der CES ein neues PowerShot-Modell vorgestellt, dass auf den ersten Blick aus der Reihe fällt: diese Digicam ist nämlich nicht nur kompakt (78,6 x 60,2 x 29,3 Millimeter) sondern annähernd quadratisch. Dahinter steckt ein Konzept, das dem Nutzer überlässt, wie er die Kamera halten will, und das Display entsprechend mitdreht. Zu dieser Flexibilität passt dann auch der klappbare 2,8-Zoll-Touchscreen, der Überkopfschnappschüsse oder ähnliches erleichtert. Unter der Haube hat die PowerShot N einen CMOS-Sensor mit 12 Megapixeln, einen DIGIC-5-Prozessor und ein 28mm f/3-5.9-Objektiv mit 8-fachem Zoom. Fotos können mit ISO-Werten von 80 bis 6400 geschossen werden, 1080p-Videos mit 24 fps und 720p-Videos mit 32 fps. Gespeichert wird auf microSD-Karten, geteilt bzw. verteilt über WiFi. Und natürlich wartet die Kamera mit allen möglichen Software-Spielereien auf, darunter ein "Kreativ-Modus", der Fotos nach 5 verschiedenen "überraschenden" Maschen aufbrezelt. Bei uns kommt die PowerShot N Ende April für 329 Euro in den Handel. Hands-on-Video nach dem Break.

Canon PowerShot N

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Hands-on: Canon PowerShot N

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QuadratCam: Canon PowerShot N will Knipser auf kreative Höhenflüge schicken (Hands-on-Video)