Im März 2011 ging der Amazon Appstore online, die Klage Apples gegen die Verwendung des Begriffs "Appstore" folgte postwendend. Jetzt kann Amazon in den USA einen Teilerfolg feiern: Eine kalifornische Richterin entschied, dass Apple dem Konkurrenten keine irreführende Werbung anlasten kann. Die Nutzer des Amazon Appstores erhielten nicht den Eindruck, ein Apple-Angebot vor sich zu haben. Offen bleibt allerdings, ob Amazon Markenrechte verletzt hat. Das Gericht wird somit noch klären müssen, ob Apple die Rechte am Namen "App Store" für sich beanspruchen darf, oder ob er nicht schützbar ist, weil er allgemein ein Download-Angebot für Apps bezeichnet.

[Via Bloomberg]

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Gericht entscheidet gegen Apple: "Amazon Appstore" keine irreführende Werbung
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