
Android, Konsole, Gaming? Das ist eine Geschichte, die Ouya aktuell kontrolliert und bestimmt. Geht es jedoch nach PlayJam, dann bleibt das nicht so. Der GameStick ist in der Entwicklung. Die eigentliche Konsole ist nicht größer als ein USB-Stick und lässt sich daher problemlos in den Controller einklinken. Der liefert via HDMI dann auch gleich noch den nötigen Strom. Zumindest in der Theorie. Denn genau wie Ouya wählt auch PlayJam den Weg über Crowdfunding, um das Projekt zu realisieren. 79 Dollar ist der anvisierte Verkaufspreis. Dafür bekommt man zwar keinen Tegra 3 als Prozessor, der günstige Preis dürfte GameStick aber interessant machen, zumal das System mit Android 4.1 Jelly Bean läuft. Das Finanzierungsziel liegt bei 100.000 US-Dollar, die Auslieferung soll im April beginnen. Ein weiteres Bild und Videos warten hinter dem Klick.





















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
GrooveXT @ Jan 3rd 2013
Warum sind die 79 Dollar nochmal interessant?
Im Vergleich zu Ouya haben wir hier einen wesentlich schlechteren SoC, keinen USB Anschluß (und damit kein erweiterbarer Speicher) und keinen Ethernetport. Der einzige Vorteil den ich sehe ist, dass die ganze Sache in einen USB-Stick passt. Aber auch Ouya ist nicht wirklich groß. Also ich denke in dem Fall sind die 99 Dollar in die Ouya besser investiert.
Im Endeffekt wird hier doch so nen besserer Mk802 Stick mit nem Bluetooth-Controller vermarktet. Kickstarter wird in dem Entwicklungsstadium sicherlich mehr Marketing als Notwendigkeit sein. Irgendwie sind die mir unsympathisch je mehr ich drüber nachdenke.