In seinem ersten Fernseh-Interview als CEO hatte
Tim Cook angekündigt, dass
Apple ab 2013 ein Mac-Modell in den USA bauen würde.
Digitimes, das asiatische Branchenblatt, das gerne mal danebengreift in der Gerüchteküche,
meldet nun, dass es der
Mac mini sein wird. Das ist insofern überraschend, als dass Stückzahlen und Abverkäufe des kleinen Macs eher im Aufwind begriffen sind, Foxconn also in seinen 15 US-amerikanischen Produktionsstätten ordentlich Gas geben muss. Allgemein erwartet wurde, dass der Mac Pro in den USA produziert werden würde. Dessen Stückzahlen dürften mittlerweile so weit zurückgegangen sein, dass auch eine Manufaktur im Schwarzwald den Job locker hätte stemmen können.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
iHerz Apple @ Dec 27th 2012
Gut für die Amy's :D..dann aber auch bitte dern Mindestlohn!
Ronny @ Dec 27th 2012
Aha.
Eben weil es das Gerät mit den wenigsten Verkaufszahlen ist kann man das ganze jetzt mal austesten.
nach US Löhnen wird das Ding dann kaum noch 1000$ zu haben sein. Nicht das Apple den Verkauf noch bezuschussen muss, um überhaupt noch verwertbare Verkaufszahlen auf Papier zu bringen?
pfaffinger.andreas @ Dec 27th 2012
Eine Imagekampage in die Apple 100 Millionen Dollar investieren will, die aber grade mal ~300 Arbeitsplätze bringt. Sinnvoll ist das ganze nicht, aber egal - die anfallenden Kosten werden mal wieder die Applekunden kompensieren und als "Qualitätssteigerung" auslegen. XD
pfaffinger.andreas @ Dec 27th 2012
Eine Imagekampage in die Apple 100 Millionen Dollar investieren will, die aber grade mal ~300 Arbeitsplätze bringt. Sinnvoll ist das ganze nicht, aber egal - die anfallenden Kosten werden mal wieder die Applekunden kompensieren und als "Qualitätssteigerung" auslegen. XD