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Preisabsprachen: Samsung, LG, Philips und andere TV-Hersteller müssen 1,5 Milliarden Euro Strafe zahlen



Die Europäische Kommission hat Samsung, LG, Philips und ein paar andere TV-Hersteller zu einer rekordverdächtigen Strafzahlung von 1,47 Milliarden Euro verdonnert, da sie zehn Jahre lang illegale Preisabsprachen für Bildröhren von Fernsehern und Monitoren getroffen haben sollen. Den Löwenanteil von 313 Millionen Euro muss Philips zahlen, dicht gefolgt von LG mit 295 Millionen Euro, Panasonic mit 157 Millionen Euro und Samsung mit 150 Millionen Euro."Diese Kartelle für Bildröhren sind Kartelle wie aus dem Lehrbuch: sie versammeln die schlimmsten Merkmale wettbewerbfeindlichen Verhaltens, die allen Unternehmen verboten sind, die in der EU Geschäfte machen", so EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut Reuters. Immerhin machte beim Preis eines Röhrenmonitors die Bildröhre 50-70% des Preises aus.

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