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Leser Kommentare (Page 1 of 1)
gerhard.uhlhorn @ Dec 3rd 2012 6:52PM
Zappo: Wenn unser Universum mit elektrisch leidenden Plasma gefüllt ist, lässt sich damit die Bewegung der Galaxien erklären, die Rotverschiebung, die Planetenbahnen, die Sonnenoberfläche, die Tatsache, dass es unter der Oberfläche der Sonne kälter ist als auf der Oberfläche, Die Millionen senkrechter Krater (wie wahrscheinlich ist es, dass ein Meteorit genau senkrecht einschlägt?) auf den Monden lässt sich erklären, die großen Riefen die sich über einige Mondoberflächen ziehen usw.
Die anderen Theorien können viele Phänomene nur mit zur Hilfenahme von Hypothesen (z.B. dunkle Materie und dunkle Energie) erklären, und einige gleich gar nicht.
Um auf den Artikel zurückzukommen:
Würden sich die Planeten ausschließlich nach den Gesetzen der Gravitation bewegen, würde sich das System im Laufe der Zeit destabilisieren. Es muss daher noch eine weitere stabilisierende Komponente geben.
Zappo @ Dec 4th 2012 7:03AM
Evtl. hast du meine Aussage falsch verstanden: ich bin durchaus gewillt, der Theorie des Plasmaversums in meinem Kopf Platz einzuräumen ;)
Aber es handelt sich bei allen Erklärungen der Funktion und Beschaffenheit unseres Universums um Theoreme, nichts ist bewiesen!
Traurig ist allerdings, wenn "neuen" Ideen kein Platz in der Wissenschaft gelassen wird. Der größte Fehler in der Wissenschaft ist immer wieder, neuen Ideen ablehnend gegenüber zu stehen, weil sie nicht ins aktuelle Weltbild passen. Damit hatten Galilei, Kopernikus und sogar Einstein zu kämpfen.
"Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!" - ohne Genesis keine Schöpfung (im herkömmlichen Sinne).
gerhard.uhlhorn @ Dec 4th 2012 12:41PM
@@ Zappo: Ja eben. Die meisten Wissenschaftler sie sind in Wirklichkeit Wissenshüter. Denn sie schaffen kein neues Wissen, sie verhindern es aktiv.