Wer Google dafür verwendet, preiswerte Weihnachtsgeschenke zu suchen und direkt zu kaufen, wird laut Microsoft knallhart über den Tisch gezogen, pardon: gescroogled. Microsoft bezieht sich damit auf "Google Shopping", der neu aufgestellten Suche nach Produkten, die nicht nach Relevanz, sondern nach AdWords-Integration ausgeben: kostenpflichtig. Findet Microsoft nicht vertretbar und will Online-Shopper zum Wechsel zu Bing animieren. Mit einer kunterbunten Website und einem kleinem Werbespot. Da fanden wir den Gmail Man irgendwie pfiffiger.

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