iFixit haben sich Nintendos
Wii U gründlich angesehen, aufgeschraubt und auf Reparierbarkeit überprüft. Das erstaunliche Ergebnis: immerhin acht von zehn möglichen Punkten, will sagen, Nintendos neue Konsole ist im Vergleich mit fast allen anderen aktuellen Gadgets äußerst reparierbar, auch wenn es hier und da ein paar versteckte Triwing-Schrauben gibt. Interessant ist auch die Entdeckung, dass die Wii U in ihrem Gehäuse anscheinend noch ordentlich Platz für einen größeren Akku hat, der dann vielleicht in der nächsten Generation zum Zuge kommt. Alles weitere nach dem Quelle-Link.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Sanchez @ Nov 20th 2012
Zitat: "Interessant ist auch die Entdeckung, dass die Wii U in ihrem Gehäuse anscheinend noch ordentlich Platz für einen größeren Akku hat, der dann vielleicht in der nächsten Generation zum Zuge kommt"
Wozu sollte eine Spielekonsole einen Akku in seinem Gehäuse haben? Also ich schließe die in der Regel an eine Steckdose an....
MichaelGiesler10 @ Nov 20th 2012
zum beispiel die innere uhr, was aber auch relativ sinnlos ist weil sich der akku sowieso wieder läd wenn man die konsole anschließt, ich glaub nicht, dass es jemand interessiert ob die konsole mal beispielhaft 50 tage mehr ohne netzanschluss die richtige uhrzeit weiß
Emeraldlion @ Nov 26th 2012
Es geht hierbei nicht um die Batterie der Konsole (welche wie man hinter der Quelle sehen kann eine normale Knopfzelle ist), sondern um die Batterie welche sich in dem Kabellosen Wii U Gamepad befindet.
Leider ist das im Text falsch geschrieben.