
Pünktlich zum Verkaufsstart am 2. November hat uns Apple ein Testgerät zur Verfügung gestellt, seit zwei Wochen ist das iPad mini mein täglicher Begleiter. Wie es sich im Alltag und im direkten Vergleich mit seinem großen Bruder schlägt, erfahrt ihr hinter dem Klick.

Design/Hardware/Look & Feel
Welches Gerät beim Design des iPad mini Pate stand, wird schnell deutlich. Das Tablet ist der große Bruder des iPhone 5 und ähnelt in der Konstruktion dem aktuellen iPod touch. Das ist kein Widerspruch. Das grundsätzliche Design Apple aktueller Mobilgeräte wurde eindeutig für das Smartphone ausgebrütet und perfektioniert und dann für das iPad und den iPod angepasst. So teilen sich Telefon und Tablet die matt schwarze Rückseite (beide Geräte sind übrigens wahre Fingerabdrucksmagneten), das iPhone ist allerdings noch deutlich kleinteiliger designed. Wie der Unibody und das Gorilla Glas zum Tablet verschmelzen, mit der glänzenden Kante zwischen beiden Teilen, ist wiederum eine 1:1-Adaption des iPod touch.

Auf der Vorderseite findet sich lediglich der Homebutton und die Facetime-HD-Kamera. Rechts befinden sich die neu designten Laut- und Leise-Knöpfe sowie der Stummschalter, der, iOS-üblich, auch dazu verwendet werden kann, die Displayausrichtung einzufrieren.

Oben haben wir den Einschaltknopf, ein Mikrofon und die Kopfhörerbuchse, die im Vergleich zum iPhone 5 eben dort verblieben und nicht auf die Unterseite gewandert sind. Dort sitzt mittig der Lightning Connector und erstmalig auch die Lautsprecher. Das iPad mini bietet, genau wie die überarbeitete Version des großen iPads (übrigens sehr ordentlich klingende) Stereo-Lautsprecher.

Auch der Rückseite sitzt lediglich die 5-Megapixel-Kamera (ohne Blitz). Dank eines schmaleren Rahmens an den Seiten des Tablets kann man das iPad mini ohne große Probleme mit einer Hand umfassen, besonders bequem ist das allerdings nicht. Die Touchscreen-Software wurde entsprechend angepasst. So muss man sich keine Sorgen machen, dass die Finger auf dem Display ungewollte Kommandos auslösen. Man kann den Daumen ganz problemlos auf das Display legen, es passiert rein gar nichts.
Das Design und die verwendeten Materialen bilden eine überzeugende Einheit, die meiner Meinung nach die Konkurrenz um Längen schlägt. Dabei geht es vornehmlich nicht um die Dicke und das Gewicht des Geräts, es geht vielmehr um den Gesamteindruck, das Gefühl, das iPad mini in der Hand zu halten. Understatement hat sich nie solider angefühlt.

Im Vergleich zum großen iPad sind die Unterschiede mehr als offenkundig. Mit 308 Gramm ist das iPad mini nicht mal halb so schwer wie sein großer Bruder (652 bzw. 662 Gramm) und mit 7,2 Millimeter auch spürbar dünner. Das iPad mini passt in die Hosentasche (Hipster in Röhrenjeans bleiben leider außen vor). Das iPad mini zwingt beim einhändigen Lesen auf der Couch den Arm nicht in die Knie. Das iPad mini lässt sich auch in der übervollen Bahn noch einhändig aus der Tasche ziehen und irgendwie zwischen dem Rucksack des Vordermanns und der Tageszeitung nebenan so platzieren, dass man es problemlos nutzen kann. Alles Dinge, über die Besitzer von kleinen Android-Tablets oder dem PlayBook von RIM nur müde lächeln, von vielen iOS-Fans aber sehnlichst erwartet wurde. Eigentlich ein Skandal, dass das so lange gedauert hat. Das iPad wird mobil, in echt und Wirklichkeit.
Technisches
Ähnlich wie beim iPod touch greift Apple auch beim iPad mini auf Hardware-Komponenten zurück, die bereits in anderen Geräten zum Einsatz kamen. Der Prozessor ist ein A5, der seit über einem Jahr im iPhone 4S seinen Dienst tut und als A5X auch das iPad der dritten Generation befeuert. Lediglich 512 MB RAM stehen zur Verfügung. Getestet habe ich die WiFi-Version des iPad mini mit 64 GB Speicher. Dieser Tage beginnt Apple damit, auch die LTE-Version auszuliefern, schnelle Datenverbindungen sind allerdings wie beim iPhone 5 nur im Netz der Telekom möglich. SIM-Karten anderer Mobilfunker buchen sich in das 3G-Netz ein. WiFi-seitig stehen im iPad mini jedoch 2,4 GHz und 5 GHz zur Verfügung, bei entsprechenden Routern ist die Geschwindigkeit also deutlich besser. Die üblichen Sensoren sind an Bord, dazu kommt Bluetooth 4.0. Die 5-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor und IR-Filtern liefert ordentliche Ergebnisse, den Panorama-Mode des iPhone 5 und des iPod touch sucht man hier allerdings vergeblich. Mir persönlich ist das herzlich egal, Bilder mit einem Tablet aufzunehmen ist eine mir fremde Kulturtechnik, Gesichtserkennung für bis zu zehn Personen hin oder her. Video-seitig wird in 1080p mit Bildstabilisierung aufgenommen.

Display
Beim 7,9" großen Display des iPad mini wird es heikel, gerade für mich als erklärten Retina-Fan bei Tablets. Denn diese Auflösung sucht man hier vergebens, lediglich 1.024x768 Pixel werden auf den mini geboten, bzw. 163 ppi. Das ist deutlich weniger als beim Nexus 7, dem Kindle Fire HD und natürlich auch dem großen iPad. Entsprechend hart ist die Zurückgewöhnung. Je kleiner der Text, egal ob auf Webseiten oder in E-Mails, desto deutlicher fasern die Buchstaben aus. Und auch in E-Books ist der Unterschied eklatant zu spüren. 1.024x768: Das ist genau die Auflösung, mit denen die ersten beiden Generationen des iPad ausgestattet waren. Eben diese jetzt wieder zu wählen hat praktische und nachvollziehbare Gründe: So müssen die Apps von den Entwicklern nicht erneut angepasst werden. Apple begibt sich mit dieser Wahl jedoch in eine Art Pattsituation. Denn wenn ein Unternehmen die Retina-Auflösung erst im iPhone, dann im iPad und schließlich auf in den MacBooks als Quasi-Standard pusht (und sich im Tablet-Geschäft nach einem dreiviertel Jahr erstmals mit dem Nexus 10 von Samsung Konkurrenz am Horizont zeigt), dann fühlt es sich schon merkwürdig an, sich im neusten iOS-Gerät wieder mit weniger begnügen zu müssen.

Aber es gibt auch gute Nachrichten. Die gefühlte Auflösung ist dank des kleineren Displays spürbar besser als beim iPad und beim iPad 2 und auch das IPS-Panel als solches leistet trotz fehlender Pixel hervorragende Arbeit, auch wenn die Farben im direkten Vergleich mit dem iPad 3 ein wenig ausgewaschener wirken. Die Betrachtungswinkel sind mehr als ausreichend und egal wie hart der Sprung auch ist, nach einer Weile hat man sich mehr oder weniger daran gewöhnt. Es hängt - wie so oft - davon ab, was man mit dem iPad mini tut. Filme und Serien sehen perfekt aus, Spiele ebenso, Zeitungen, Magazine und E-Books sind in Ordnung. Gerade beim Lesen überwiegen die Vorteile (geringes Gewicht, kleinerer Formfaktor) die Nachteile (weniger Pixel). Glaubt man der Gerüchteküche, arbeitet Apple bereits am Nachfolger des iPad mini mit einem deutlich höher aufgelösten IGZO-Display. Wir sprechen uns in zwölf Monaten wieder.
Performance
Denn ein Grund für das niedrig aufgelöste Display dürfte auch sein, dass Apple so kategorisch an der guten Akku-Leistung der iPads hängt. Nicht, dass es dagegen etwas zu sagen gäbe, im Gegenteil. Das iPad mini bringt die gleichen zehn Stunden Batterielaufzeit wie sein großer Bruder, eher noch mehr. Dazu kommt eine generell sehr überzeugende Performance. Apps brauchen länger, bis sie geladen sind, ja, Rucker, Aussetzer, auch bei grafikintensiven Anwendungen oder Spielen, konnte ich während der Testphase aber nicht bemerken. Und wenn wir schon über Apps sprechen: Jetzt, da man ein 7"-Gerät mit iOS endlich mit einem Androiden der gleichen Größe vergleichen kann, zeigt sich, wie sehr Apple in Sachen App-Auswahl für Tablets immer noch die Nase vorn hat. Was ist da eigentlich los?
Fazit
Mit einem Startpreis von 329 Euro (16 GB, WiFi), bzw. 459 Euro (16 GB, Mobilfunk) ist das iPad mini spürbar teurer als seine direkte Konkurrenz, also das Nexus 7 und der Kindle Fire HD. Amazon kompensiert den subventionierten Preis des Kindle-Tablets mit Werbung und Inhalten, Google investiert in den Status Quo von Android-Tablets und will durch große Stückzahlen genau das ausbügeln, worauf sich Apple seit geraumer Zeit ausruhen kann: ein für Tablets umfangreich optimiertes Ökosystem. In Sachen Design, Haptik und Verarbeitung punktet Apple erneut und zeigt den Mitbewerbern wie das geht mit der Zukunft. Und wem das alles zu sehr nach eine Lobhudelei klingt, der geht bitte erst in den Laden, um sich das iPad mini anzuschauen, in der Hand zu halten und auszuprobieren, bevor der Beschwerdebrief verfasst wird. Ja, ich will mehr Pixel. Ja, ich würde mir wünschen, dass das iPad mini günstiger ist. Dir Preispolitik zwischen iPhone, iPod touch und iPad ist ohnehin verwirrend, wird mittelfristig zu Erklärungsnot führen und (These!) dem iPod touch seinen Kopf kosten. Bis es Samsung, Asus, HTC oder wem auch immer jedoch gelingt, mit ein 7"-Tablet eine derartige Präzisionslandung hinzulegen und gleichzeitig die Pixeldichte deutlich nach oben zu schrauben, geht der 1. Preis in dieser Geräte-Kategorie an das iPad mini. Das muss nicht lange so bleiben. Im Moment verbaut Apple nur im iPhone und im großen iPad neue, schnellere, bessere Komponenten wie Prozessor und Co und bedenkt den iPod touch und auch das iPad mini mit Technik der letzten Generation. Das iPad mini ist ein Testballon. Nun ist ein Apple-Testballon meistens so ausgefeilt wie der dritte Hardware-Remix anderer Hersteller und so ist das auch beim iPad mini. Die zweite Iteration des kleinen Tablets muss aber liefern, um sich zu behaupten. Gegenüber der Konkurrenz, aber auch in Cupertino selbst.



















Leserkommentare (Seite 1 von 1)
123 @ Nov 18th 2012
man ist das ein wirres Review, insbesondere das Fazit.
Da werden Sätze und Aussagen total durcheinander gemischt.
und was soll
"gleichzeitig die Pixeldichte deutlich nach oben zu schrauben" bedeuten?
ist das auf das iPad 2 bezogen? oder was bedeutet das?
123 @ Nov 18th 2012
Ich hab mir den Artikel eben nochmal durchgelesen und begreife immer noch nicht ganz wieso das iPad mini "1. Preis in dieser Geräte-Kategorie" sein soll. Im Absatz davor Spricht der Autor von "Design, Haptik und Verarbeitung". Punkt eins kann man ausklammern, das wiederholen des immer gleichen kann man unmöglich als plus punkt werten. Die Verarbeitung ist ordentlich das muss ich bestätigen, aber soweit abgehoben wie es hier dargestellt wird auch nicht. Haptik ist ein bisschen zu kurz gefasst, was ist gemeint? Die Materialien bzw. Oberflächen (zumindest das Glas ist identisch mit der Konkurrenz, die Softtouch Oberfläche des Nexus ist allerdings auch sehr nett)? oder der Druckpunkt der Tasten? wird nicht erklärt und gehört für mich auch irgendwie zum Design dazu.
Gar nicht erwähnt wird allerdings das die Gorillaglasscheibe direkt mit dem Display verklebt wird. Ein wichtiger Punkt finde ich, denn selbst während der Gewährleistung bleibt man bei Glasbruch auf den Kosten alleine sitzen.
Zusammengefasst:
+subjektiv bessere Verarbeitung
+Design
-miese Auflösung
-Display verklebt
-über 30% teurer als die Konkurrenz
and the winner... as alway is.... Apple...
Lolo @ Nov 18th 2012
Psssst...das display ist nicht verklebt!!!!!
Lolo @ Nov 18th 2012
Ich würde mich erstmal erkundigen bevor ich scheisse laber.......
http://www.golem.de/news/ipad-mini-bei-ifixit-minischrauben-viel-kleber-und-schlecht-zu-reparieren-1211-95474.html
Blue @ Nov 19th 2012
Das Mini hat die gleiche Anzahl an Pixeln/Bildpunkten wie das große iPad 1 und 2.
Da das Mini ein kleineres, 7,9 Zoll, Display hat, erhöht sich logischerweise die Pixeldichte, das bedeutet, die Pixel sind kleiner/liegen näher zusammen denn sie müssen ja jetzt auf "nur" 7,9 Zoll "passen"
Demzufolge wirkt die Bild-Darstellung auf dem Mini detailreicher/schärfer als auf einem iPad 1 oder 2.
Alles klar ? ;)
phil @ Nov 18th 2012
@123
Thema Design: Da verstehe ich deinen Kommentar einfach nicht, es hat ein eigenständiges Design, natürlich lehnt
es sich deutlich an den anderen Apple Geräten an, was aber logisch ist, oder?
Thema Haptik:
Im Gegensatz zur Konkurrenz fühlt sich das ipad einfach wertiger an, wie aus einem Stück, das Gefühl hatte
ich beim Nexus zum Beispiel nicht.
Dass der Autor nicht erwähnt dass das Glas mit dem Display verklebt ist liegt einfach daran dass dies beim ipad mini nicht der Fall ist.
Die niedrigere Pixeldichte ist auch aus meiner Sicht der größte Negativpunkt, aber eben auch ein nachvollziehbarer Kompromiss, da
sonst deutlich weniger Apps zur Auswahl stehen würden.
Den höheren Preis würde ich in die eigentliche Produktbewertung ungern einfliessen lassen, und in die Preis-Leistungsbewertung auslagern. Apple verfolgt eben eine andere Strategie, und da Apple momentan nicht den bedarf hat durch Kampfpreise Marktmacht zu gewinnen, wird eben ein Preis angesetzt der noch Gewinn abwirft.
phil @ Nov 18th 2012
ach und noch eine kleine Ergänzung.
Beim Nexus 7 ist das Glas übrigens mit dem Display verklebt.
Klaus @ Nov 18th 2012
Ich habe den Artikel von Anfang bis Ende gelesen. Ohne das iPad Mini, noch eines der Konkurrenzprodukte jemals in der Hand gehabt zu haben, oder sonderlich über deren Spezifikationen informiert zu sein, muss ich "123" recht geben.
Der Artikel ist furchtbar wirr geschrieben, mit Fehlern übersäht und weit ab von jeglichen Regeln der Schreibkunst.
Ein paar Beispiele:
Aus dem Fazit:
"In Sachen Design, Haptik und Verarbeitung punktet Apple erneut und zeigt den Mitbewerbern wie das geht mit der Zukunft."
- Ehrlich? Apple zeigt "wie das geht mit der Zukunft"? Was soll das denn für ein Satz sein?
Aus dem Absatz: Design/ Haptik / Look & Feel:
" Das iPad mini passt in die Hosentasche [...]. Das iPad mini zwingt beim einhändigen Lesen auf der Couch den Arm nicht in die Knie. Das iPad mini lässt sich auch in der übervollen Bahn noch einhändig aus der Tasche ziehen [...]."
- Drei Sätze in Folge, die mit "Das iPad mini..." beginnen? Und was genau ist mit "den Arm nicht in die Knie" zwingen gemeint?
Aus dem Absatz: Technisches
"Der Prozessor ist ein A5, der seit über einem Jahr im iPhone 4S seinen Dienst tut und als A5X auch das iPad der dritten Generation befeuert."
- Vielleicht fehlt mir hierzu das nötige Fachwissen, was die Prozessorbenennung bei Apple angeht, aber ich würde sagen, dass ein A5 Prozessor etwas anderes ist, als ein A5X Prozessor.
Ich kann doch auch nicht sagen: "In meinem PC arbeitet ein Intel Pentium 4, genauso wie bei meinem Nachbarn, der einen Intel Ivy Bridge 3770K nutzt." - klar, das mag überzeichnet sein, aber soll ja auch nur als Beispiel dienen.
Zudem ist der Artikel voll mit weiteren wirren Satzgeflechten und Rechtschreibfehlern...
Wieso man sowas auf einem Format wie Engadget findet ist mir ein Rätsel...
Gruß
Marzl @ Nov 18th 2012
der a5 ist der selbe wie der a5x, welcher nur 4 grafikkerne hat. (Retina display) benchmark sind gleichauf! Vorher informieren, dann nölen. Ach ja @123 "miese auflösung" ist wahrlich eine treffende beschreibung für eine "fachliche" bewertung xD
Lolo @ Nov 18th 2012
Kleinlich kleinlich...such dir n hobby alter mann
Platom @ Nov 19th 2012
Es mag ja stimmen, dass der Text Fehler aufweist. Kritisiert man diese, sollte man allerdings darauf achten, nicht selbst so vieldeutig machen.
"Übersäht" mit Fehlern ist Ihr eigener Text nämlich ebenfalls. (Es sei nur zur Sicherheit erwähnt, dass es laut Duden "übersät" heißen muss. Vgl. http://www.duden.de/rechtschreibung/uebersaet
Wieso man solche Kommentare hier findet, (KOMMA!) ist mir übrigens ein Rätsel!
Grüße ins Glashaus!
Platom @ Nov 19th 2012
Es mag ja stimmen, dass der Text Fehler aufweist. Kritisiert man diese, sollte man allerdings darauf achten, nicht selbst so vieldeutig machen.
"Übersäht" mit Fehlern ist Ihr eigener Text nämlich ebenfalls. (Es sei nur zur Sicherheit erwähnt, dass es laut Duden "übersät" heißen muss. Vgl. http://www.duden.de/rechtschreibung/uebersaet
Wieso man solche Kommentare hier findet, (KOMMA!) ist mir übrigens ein Rätsel!
Grüße ins Glashaus!
123 @ Nov 18th 2012
mit dem verklebten display hatte ich mich geirrt.
Peter @ Nov 19th 2012
Das Deckglas ist verklebt, aber
"Das LCD und das Deckglas sind nicht untrennbar verbunden, sondern lassen sich unabhängig voneinander austauschen, was die Kosten niedrig halten dürfte"
Bezgüglich Preisen muss man natürlich wissen dass das Kindle HD z.B. weder Kopfhörer noch Netzteil beilegt, eingebaute Werbeeinbelendungen (!) hat und angesichts seiner Restriktionen nicht mal den Google PlayStore installiert hat/installieren darf.
Und das neue Nexus Tablet wird unter (!) Produktionskosten verkauft nur damit Google auch den Tablet-Markt noch vollständig beherrschen kann.
Google lebt einzig von Werbung und von IHREN persönlichen Daten !
Apple ist eines der ältesten Computerfirmen der Welt und hat das als Hardware/Software-Hersteller nicht nötig.
Als seriöser Hersteller, der auch einen Gewinn erwirtschaften muss, kann Apple wegen seiner User und Qualtität noch ganz gut mithalten, aber andere Android Hersteller wie HTC, Panasonic, Sony etc. treibt Google gerade in den völligen Ruin....
Das sollte man auch mal bedenken, für Schnäppchenpreise verkauft man faktisch seine Seele an den Teufel.
Aquu @ Nov 19th 2012
Apple Fan Boy?... ^^
Apple gut, Google Böse, Welt in Ordnung. :D
Cleenz @ Nov 19th 2012
Ich bin wahrlich kein Apple Freund, muss allerdings sagen das das iPad Mini tatsächlich ein schönes Gerät ist. Es ist angenehm leicht und lässt sich noch geschmeidig mit einer Hand halten. Die dauernd genannte Pixeldichte empfinde ich nicht als das riesen Problem. Durch das kleinere Display wirkt alles noch immer sehr scharf. Ist sicherlich ein Punkt für die Zukunft zum Nachbessern, aber es fällt nicht so negativ auf wie hier dauernd geschrieben wird.
Zum Artikel: Ich finde die meisten der Endgadget Test eher fragwürdig durchgeführt und beschrieben. Das ist rein subjektives blabla. Warum entwickelt ihr nicht mal eine sinnvolle Bewertungsmatrix, die es auch möglich macht von euch getestete Produkte untereinander zu vergleichen. So klingt das für mich alles nach "Naja, ich musste halt was schreiben sonst hätte ich das iPad mini nicht kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen".
Seehase @ Nov 19th 2012
@Klaus: Hast Du schon mal versucht, einen dicken Schinken [Buch!! - für den Fall, dass Du das nicht wußtest ;)] mit EINER Hand zu halten?? Da wird irgendwann selbst der kräftigste/stärkste "Arm in die Knie gezwungen"...
Und dann gibt's bei uns noch nen Spruch: Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten... :p
Wenn ich jeden Kommentar nach Satzaufbau und Fehlern bewerten wollte, hätte ich viel zu tun ;) ;)
Aber alles in allem hat mir die Beurteilung des iPad mini bei der Entscheidungsfindung geholfen: Fünf Sterne!! Und ich werd auf die nächste Version warten
ulrich Eichler @ Nov 19th 2012
...also wenn der nicht von Apple gekauft ist dann weiß ich auch nicht!!! Ich meine der schmilzt ja gerade so dahin für Apple!!!
Das Samsung Tab mit 7 Zoll wurde nicht mal in den Vergleich mit aufgenommen und ich befürchte der Autor hatte ein Samsung noch nie in der Hand! Sonst würde der gute mann nicht so ein Kram schreiben!
Apple zeigt uns die Zukunft...haha , die zeigen uns vielleicht die Abhängigkeit von Apple wenn man eines Ihrer Geräte hat, abder sonst zeigen die uns gar nüx!!!
Paul @ Nov 19th 2012
Habe das mini jetzt öfter mal in der Hand gehabt: SO(!) hätte das iPad eigentlich schon immer sein sollen!
Das Nexus 7 stinkt dagegen - trotz besserem Display - deutlich ab! Wenn Apple in einem halben Jahr ein iPad mini mit Retina-Display herausbringen sollte, werde ich zum ersten Mal in einer Apple-Schlange stehen ;-)
Schon jetzt ist es, bis auf das nicht ganz zeitgemäße Display, allerdings besser als alle Konkurrenten.
Mit Retina wäre Apple Lichtjahre voraus.
Mario Szauter @ Dec 8th 2012
Ja genau da gehört Apple auch hin ,Lichtjahre von uns entfernt !!!