Mit der iPhone Produktion mag man wohl
nicht ganz hinterherkommen, aber so kommen die Jobs die man ausgelagert hatte, dann vielleicht doch wieder zurück? Der
Foxconn Chef,
Terry Gou hat laut Digitimes angekündigt sich zur Zeit zumindest umzusehen, ob man nicht in den USA selber Fabriken aufbauen könnte. Los Angeles und Detroit sind wohl im Visier. Die Hoffnung auf ein heimisches iPhone können sich die Patrioten aber abschminken, denn das ist - selbst für Chinesen - zu kompliziert und man denkt wohl eher darüber nach hochautomatisierte LCD Fernsehproduktion auszulagern. Dazu soll ein ein Trainingsprogramm für US-Ingenieure geben, dass ihnen hilft mit den neuen Anforderungen klarzukommen und ihnen nebenbei Chinesisch beibringt.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
iPat @ Nov 9th 2012
Soweit ist es also schon. Jetzt erwägt China schon lieber in den USA zu produzieren und lässt amerikanische Angestellte chinesisch beibringen - wer hat das denn nicht kommen sehen? =)
Es ist nicht schwer zu sehen, dass hier vor allem Republikaner wieder neues Futter bekommen. Sie werden aufschreien und Obama dafür verantwortlich machen. Die Angst vor den Chinesen steigt und es heißt wieder: "Staatsfeind Nr. 1 ist China" oder "China besitzt Amerika" oder "Die Chinesen besetzen Amerika und wir sollen auch noch deren Sprache lernen" usw. das übliche vor Ängsten strotzende geplapper des ungebildeten und meist auch überheblichen Amerikaners...
Peace!