Nach unzähligen Leaks ist es jetzt endlich soweit, unsere US-Kollegen halten das Nexus 4 in ihren Händen. Ihr Urteil: schlicht phänomenal, Google und LG haben aus den besten Elementen des Optimus G und der neuesten Iteration von Jelly Bean (Android 4.2) ein Ganzes geschaffen, das besser ist als die Summe seiner Teile. Wie im hierzulande noch nicht erhältlichen Optimus G stecken im Innern des Nexus 4 ein 1,5GHz Quad-Core Snapdradon S4 Pro-Prozessor, ein Adreno 320-Grafikprozessor und 2GB RAM. Das 4,7-Zoll große Gorilla Glas-IPS-Display löst mit 1280x768 Pixeln auf. Dazu kommen wahlweise 8 oder 16GB-Speicher, eine microSD-Erweiterung ist nicht möglich. Auch auf LTE wurde verzichtet. Dafür lässt sich das Nexus 4 kabellos aufladen. Das "Wireless Charging Orb", eine schwarze Halbkugel, die ihr in den Galeriebildern sehen könnt, ist im Lieferumfang allerdings nicht enthalten. Die Optik des Geräts selbst wirkt mit abgerundeten Ecken und glänzender Glasrückseite ansprechend, und auch die Verarbeitung macht einen sehr soliden Eindruck. Mit 9,1mm Dicke und einem Gewicht von 131g liegt das Nexus 4 zudem bequem in der Hand. Die 8GB-Version gibt es für 299 Euro, die mit 16GB für 349 Euro, und beide Modelle sind ab dem 13. November erhältlich. Erste Eindrücke im Hands-On-Video nach dem Break.

Hands-On: Google Nexus 4

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