Scheinbar hat man an der TU Darmstadt einen Roboter entwickelt, der Ping-Pong spielen kann, und das nicht einfach aufgrund seines Ursprungsprogramms, sondern weil er es von menschlichen Ping-Pong spielern abgekupfert hat, und darauf aufbauend Schläge abstrahiert. Nach einer Stunde Lernzeit soll er 88 Prozent der Bälle schon zurückgegeben haben und somit eine echte Konkurrenz zum Menschen darstellen. Wir würden das ja gerne als abendfüllenden Spielfilm nachvollziehen können. Also, TU Darmstadt, wo ist das Video?

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Deutscher Roboterarm lernt Ping-Pong von seinen menschlichen Gegnern
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