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Vertrauensbildende Maßnahme: Huawei Australien legt Hard- und Software von Netzwerktechnik offen



Huawei versucht weiterhin, das dem chinesischen Unternehmen entgegengebrachte Missvertrauen unter Kontrolle zu bringen. In den USA traut man dem Netz-Experten nicht, in Kanada sieht es nicht besser aus, und auch in Australien ging Huawei ein Großauftrag durch die Lappen. Genau dort setzt man jetzt an. Nachdem man schon den britischen Geheimdiensten Einblick in die Schaltkreise gewährte, hat John Lord von Huawei Australien jetzt das gleiche Vorgehen down under vorgeschlagen. Nicht nur Uneingeschränkten Zugang zur Hardware, sondern auch die Offenlegung des Quellcodes der Software. Einziges Ziel: zu beweisen, dass Huaweis Geräte keine Informationen sammeln und nach China funken. Lord geht jedoch noch einen Schritt weiter. Er schlägt vor, eine Regierungsstelle ins Leben zu rufen, die diese Hardware-Inspektionen kategorisch bei allen Anbietern durchführt. Von offizieller Seite gibt es bislang aus Australien kein Feedback.

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