Musste der iMac wirklich noch dünner werden? Musste Apple wirklich das optische Laufwerk aus dem großen Desktop-Rechner entfernen? Ist nicht genau die Schreibtisch-Kategorie die, bei der man der DVD noch eine Gnadenfirst hätte geben können? Die Strategie von Apple ist gnadenlos, was das angeht. Dafür können sich User am wirklich unfassbar dünnen Design erfreuen. 1.349 Euro kostet die 21"-Variante bei uns, die 27"-Variante geht bei 1.879 Euro los. Baden wir erstmal in ein paar Glamor-Shots,
die Details bekommt ihr hier.
Leserkommentare (Seite 1 von 1)
mese @ Oct 23rd 2012
muss mal schnell nachschauen ob mein pc auch ein optical drive hat.........................................
jop da iss eins
Fab @ Oct 23rd 2012
Haha da hat man ja mal einen schönen All in One Computer. auf die eine seite schaut man drauf, die andre steht in den meisten fällen zur wand. schön, dass das ding jetzt dünner ist. und bald erscheinen sicherlich die fröhlichen apple werbungen wo die "kreativen" leute mal zeigen wie's darauf mit videobearbeitung langgeht - brennen usw. wird ja völlig überbewertet.
also der bisherige mac hat für mich deutlich mehr vorteile - und wenns dicker ist hat man halt was handfestes... gescheites
als ob man das mit sich in der hosentasche rumtragen muss.
alter mac ist gut - hoffentlich wird man auch in den nächsten jahren noch kaufen können.
iToucher @ Oct 24th 2012
naja das optische laufwerk kann man ja immernoch seperat kaufen und per usb anschließen da seh ich kein großes problem...
exxxpresso @ Oct 24th 2012
Denk mal über die von Apple selbst benutzte Bezeichnung "All-in-one Comupter" nach...
gerhard.uhlhorn @ Oct 24th 2012
@ exxxpresso: Nach Deiner Definition müsste dann aber auch ein Diskettenlaufwerk mit rein, ein Drucker, ein Scanner usw. Nein, All-in-One bedeutet, dass alles, was einen Computer so ausmacht, drin ist. Und das ist eindeutig der Fall! Die meisten Benutzer benötigen kein DVD-Laufwerk mehr. Warum sollten sie trotzdem eines bezahlen? Es ist ja auch ein unnötiger Stromverbraucher, und kaputtgehen kann es auch – auch wenn man es gar nicht nutzt.
iko @ Oct 24th 2012
man kann alles "nachträglich" KAUFEN, auch den einschaltbutton, das komma in der tastatur usw.
am besten wäre es sogar, wenn man ein auto für 100000 kauft und sich dann noch ein lenkrad dazukauft -.-
wie nennt man nochmal das kranke syndrom der apple-fanatiker??? ;-)
Thomas @ Oct 24th 2012
@gerhard
ob bei dir eine theraphie anschlagen würde? ich glaube nicht!
viel müll im inet zu lesen, aber kaum einer wie deiner. man sollte bei einem notfall wie dir eher zu exorzismus anwenden!
Dr. No @ Oct 24th 2012
$1299 sind also €1349 für das Basismodell des neuen iMac? Fürchtet Apple die Konkurrenz so sehr, dass wir Europäer die Sicherung der Marktposition der Herrschaften aus Cupertino finanzieren sollen?
dagex @ Oct 24th 2012
Nein, wir müssen den Staat mitfinanzieren. In Deutschland müssen nämlich Bruttopreise (sprich inkl.MwSt.) angegeben werden. In den USA werden die noch auf die $1299 aufgeschlagen. So gesehen zahlst du in Deutschland € 1133 (netto).
Kannst deine konspirativen Gedanken also guten Gewissens wieder einsammeln;-)
hendel.christoph @ Oct 24th 2012
@dagex
Sorry, my bad. Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob Apple als Unternehmen dieselbe sales tax bezahlt wie ein privater Endverbraucher (je nach Bundesstaat bis zu 11%, wenn ich nicht irre) oder günstiger wegkommt. So oder so bezahle ich also Apple, den amerikanischen und den deutschen Staat ;-)
iPat @ Oct 24th 2012
Den Sales-Tax bezahlt aber der Endverbraucher, egal ob Ami oder Deutscher oder sonstwoher und nicht das Unternehmen Apple...das ist dir schon bewusst, oder?!?
Nichtsdestotrotz ist der iMac bei einem aktuellen Dollar-zu-Eurokurs von 1,29:1 doch recht sportlich veranschlagt. Das wären dann nämlich 1299 Dollar / 1,29 = 1006 Euro netto + 19 % Steuer = ca. 1200 Euro brutto. Wenn man mal ein paar Währungsschwankungen mit einrechnet und den Eurokurs etwas niedriger ansetzt, wären ca. 1250 bis 1299 Euro brutto für den kleinen iMac auch ok gewesen. Bei den größeren Modellen entsprechend ähnlich...
Und in Anbetracht dessen, das der ein oder andere vielleicht doch mal noch ein DVD-Laufwerk braucht (ich selbst brauch schon lange keins mehr aber ich weiß nicht, ob die Allgemeinheit schon bereit ist ohne optisches Laufwerk auszukommen), hätte man die gesparten 50-100 Euro gern noch in das externe Apple SuperDrive investiert und wäre preislich in der Region der "alten" 2011er iMacs gelandet.
Aber beim 27"er ca. 200 Euro mehr ausrufen als der "alte" 2011er iMac ist sportlich...ich zahl zwar gern den Apple-Bonus, und stehe auch dazu. Aber beim einzig überlegenswerten 27"er (man gewöhnt sich an die Größe, wenn man einmal einen 27er hatte) einen Startpreis von fast 1900 Euro veranschlagen, ist eindeutig zu viel. Und im Zweifel noch 80 Euro fürs Superdrive...sind wir schon fast bei 2000 Euro fürs 27" EINSTIEGSGERÄT...ich weiß nicht, ich weiß nicht ob das so die richtige Entscheidung ist...
miggel51 @ Oct 26th 2012
Naja, ob man über den Preis meckern kann ?
Zumindest sei noch zu beachten, dass man für das 21,5 Einsteigermodell auch eine doppelte so große Festplatte, doppelt soviel RAM und ein deutlich weniger spiegelndes Display erhält als beim Vorgänger. Das relativiert bei der (zumindest auf dem Papier) verbesserten Grafikausgabeden Preisansteig doch ein wenig... oder ?