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Hands-On: Lenovo IdeaPad Yoga


Eine der interessantesten Hardware-Erfindungen des Windows-8-Booms: das IdeaPad Yoga von Lenovo. Der UPS-Fahrer hat gerade unser Testgerät geliefert. Lenovo nennt das IdeaPad Yoga das weltweit erste Multi-mode Ultrabook. Das Display lässt sich einmal komplett umklappen. So wird aus dem klassischen Laptop ein sehr großzügiges Tablet, auf dem sich zum Zeitvertreib auf der Rückseite noch mit der Tastatur morsen lässt. Das 13"-IPS-Display löst mit 1.600x900p auf und bietet sehr ordentliche Betrachtungswinkel. Das IdeaPad Yoga gibt es in eben dieser 13"-Variante, aber auch kleiner mit 11". In unseren Gerät arbeitet ein i3-Prozessor mit 1,8 GHz, konfigurieren lässt sich der Rechner bis zu einem i7-Prozessor und 8 GB RAM, bei uns arbeiten 4 GB.

Knackpunkt der Konstruktion sind natürlich die Scharniere, die einiges an Belastungen aushalten müssen. In welchem Winkel man das IdeaPad am liebsten benutzen möchte, überlässt Lenovo ganz den Nutzern. Erster Eindruck: sehr solide. Das klassische Aufklappen des Rechners fühlt sich einen Tick schwergängiger an, als man es von "normalen" Laptops gewöhnt ist, dafür wackelt hier aber auch nichts. Auch im so genannten "Zelt-Mode" im Bild, braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass einem die Unter- oder Oberseite wegrutscht.

Mit 1,54 Kilo ist das IdeaPad Yoga für ein Ultrabook schon recht schwer, dafür ist das Gefühl eines 13"-Tablets umso beeindruckender. Wie praktisch das im Alltag ist, muss sich zeigen.

Mit der Außenwelt kommuniziert der Multimoder über USB (1 x 2.0, 1 x 3.0), WiFi, Bluetooth 4.0, einem 3in1-Kartenleser und HDMI.

Die 13"-Variante kommt Anfang November bei uns in den Handel und kostet ab 1.299 Euro. Die 11"-Varinate folgt im Dezember ab 799 Euro und läuft mit Tegra 3 Prozessor und entsprechend Windows 8 RT.

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