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Leser Kommentare (Page 1 of 1)
Chris @ Oct 11th 2012 5:32AM
In JEDER Rennsituation würde der M5 den Tesla verblasen, der Test ist ein Fake, bzw. von absoluten Amateuren gefahren.
Dass es beim Start so knapp ist, liegt an systematischen Fehlern.
Auch wenn ich nur einen Handschalter im Test hätte, würde ich da erstmal auf Umdrehungen gehen müssen, dann (von mir aus auf Kosten der Kupplung) ordentlich Gummi geben. Launch Control wäre natürlich noch besser.
Die Frage nach dem Drehmoment ist übrigens irrelevant, da die Leistung (Nm pro Zeit) für die Beschleunigung verantwortlich ist. Je höher die Drehzahl daher, desto schneller kann ich beschleunigen.
Die Frage nach dem Grip stellt sich natürlich.
Dennoch: Am Topspeed des Tesla sieht man schon den grundlegenden Unterschied auch im Durchzug übrigens relevant:
Die Batterien können einfach nicht so viel Leistung mitgehen, sind flussbegrenzt. Heißt, je mehr rpm der Tesla bringen muss, desto eher kommt er an die Grenze.
Vorteil Benzin, auch wenn teuer und schlecht für die Umwelt: Da kann der Sprit literweise durchlaufen, Leistung ohne Ende.
Sehe ich übrigens auch beim Diesel oft, die schaffen obenrum einfach nicht die Leistung, Papierwerte hin oder her. Hatte noch keinen Benziner, der einen vermeintlich gleichstarken Diesel bei richtiger Handhabung (bis knapp zum roten Bereich muss man schon gehen - Physik, wer vorher schaltet hats nicht kapiert) nicht nassgemacht hätte. Ist natürlich immer eine Frage der Getriebeabstufung.
Fazit:
Wenn man einen Benziner fährt, muss man den eben auf Drehzahl halten, so einfach isses.
Auf der Rennstrecke interessiert mich auch nicht, ob der Tesla den M5 im Durchzug im 5. Gang des M5 schlägt. Dann schalt ich eben vorher runter, da geht es nicht um Drehmoment.
Hatte übrigens mal einen Mazda RX7, der hatte zwar kaum Drehmoment, aber fast 10000 Umdrehungen (gefühlt). Ratet mal, was der gesoffen hat, aber auch wie der abging. Fast schon ein Motorad.