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Review: Apple iPhone 5

Über das iPhone 5 ist schon alles gesagt? We couldn't possibly comment. Immerhin haben Smartphone-Affiniados die Vorstellung sekundengenau verfolgt, sich in die Schlange gestellt, das übliche Bashing angezettelt, sich ins Fäustchen gelacht: also all das, was man eben so macht, wenn Apple ein neues Produkt die nächste Revolution ausruft. Ist also wirklich schon alles gesagt über das iPhone 5? Schauen wir mal ...

Hardware & Design

Um die Veränderungen beim iPhone 5 zu beschreiben, stellen wir uns für einen Moment das Smartphone nicht als Smartphone, sondern als Computerspiel vor. Als Tiny Towers, ist ja beliebt unter iOS-Usern. Zwar hat Apple seit dem Baubeginn 2007 den Wolkenkratzer immer wieder grundsaniert, neue Stahlträger eingezogen, die Fenster ausgetauscht und natürlich das Leitungssystem erneuert, nur mit den neuen Etagen, dem Wachsen nach oben, wollte es bislang nicht recht klappen. Fünf Generationen lang hat Apple am 3,5" großen Display für das iPhone festgehalten, für das iPhone 5 kam nun endlich der Kran und hat eine ein Penthouse angedockt. Nicht 4,3", nicht 4,5", nicht 4,7" und schon gar nicht 5,5" groß ist jetzt das Display: einen halben Zoll extra spendiert Apple, für jedes vergangene Jahr also 0,1 Prozentpunkt mehr. Knauserig? Im Gegenteil. Während die Display-Größe eines Telefons vor allem Geschmackssache ist und eben jenem Geschmack des Autors nach einzig der Browser auf 3,5" irgendwann keinen wirklichen Spaß mehr machte, hatte sich der Rest von iOS auf dem verhältnismäßig kleinen Display perfekt eingerichtet.


Der Wachstumsschub in die Höhe beim iPhone 5 ist daher auch nicht ausschlaggebend dafür verantwortlich, dass sich das neue Telefon fundamental anders anfühlt. Es ist vor allem das geringe Gewicht. 112 Gramm ist das neue iPhone schwer und damit 28 Gramm leichter als das Vorgängermodell, das iPhone 4S. Klingt nicht spektakulär, ist es aber, gerade auch in Verbindung mit den neuen Materialen. Das Glas auf der Rückseite hat Platz gemacht für Aluminium, nur die oberen und unteren Bereiche hinten sind beim schwarzen Telefon nach wie vor aus Glas, beim weißen aus Keramik. Das iPhone 5 ist auch dünner als sein Vorgänger. Mit 7,6 Millimetern um 2,3 Millimeter, um genau zu sein. Auch das klingt nach Peanuts und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Smartphone nicht auf Nagelfeilendicke schrumpfen müssen, um gegen die Konkurrenz anzustinken. Der Punkt ist: Das Gesamtpaket ist umwerfend. All denjenigen, die sich nicht für Apple interessieren, sei dennoch ein Besuch im Laden ans Herz gelegt. Worte können die wortwörtliche Schönheit und Brillanz dieses Designs nicht fassen, Bilder ebenfalls nicht. Die Verbindung aus Design und Werkstoffen ist ein Meilenstein, den man auch dann schätzen kann, wenn man sich für die Technik und Software nicht interessiert. Können sich alle anderen hinten anstellen. Dabei geht es mir nicht um die "Plastik vs. Aluminium"-Diskussion, sondern vielmehr um die Liebe zum Detail, mit der Apple beim iPhone 5 gearbeitet hat. Die weiteren Veränderungen sind hinlänglich bekannt und schnell aufgezählt. Der Kopfhöreranschluss befindet sich jetzt an der Unterseite des Gerätes und auch das Design vom Hauptmikrofon und vom Lautsprecher ist anders: Beide liegen nicht mehr offen, sondern gut geschützt hinter Aluminium. A propos Lautsprecher: Der Speaker des iPhone 4S war in Sachen Lautstärke und gleichzeitige verzerrungsfreier Wiedergabe kaum zu schlagen, der Lautsprecher des iPhone 5 setzt noch einen oben drauf. Apple liefert die neuen Ohrhörer, die EarPods, mit dem iPhone 5 aus, an meiner ersten Einschätzung hat sich nichts geändert.


In der Mitte der Unterseite liegt der neue Connector, Lightning. Der is einfach nur praktisch, weil deutlich kleiner und der Stecker hat keine Ober- und Unterseite mehr, passt also immer ins Gerät, egal wie rum man ihn nun steckt. Dass Apple mit dem Redesign des Stecker ein ganzes Ökosystem aus Zubehör, Lautsprechern, Docks etc. killt, ist einerseits zweifelhafter Größenwahnsinn, ein neues Design war gleichzeitig jedoch überfällig.


Im iPhone 5 arbeitet der neue A6-Prozessor. Apple äußert sich offiziell natürlich nicht zu den handfesten Spezifikationen des Chips, ganz in iOS-Cupertino-Tradition. Die Diskrepanz in der Kommunikation zwischen traditionellen Rechnern, bei denen man brav die Geschwindigkeiten und das verbaute RAM herzeigt, und iPhone und iPad wird dabei immer eklatanter. Während es eigentlich erfrischend und amüsant ist, bei den Apple-Keynotes nichts Handfestes darüber zu erfahren, während sich die Konkurrenz im Bereich hinter dem Komma gegenseitig beharkt, wäre es doch schön, zumindest ein paar Anhaltspunkte zu bekommen. Was wir wissen: Der A6 ist mit zwei Kernen ausgestattet (bei ca. 1 GHz, mit Luft nach oben) und arbeitet mit 1 GB RAM. Auch bei der GPU wurde nachgebessert, letztendlich läuft es auf das hinaus, was Apple jedes Jahr sagt: Das neue iPhone ist doppelt so schnell wie der Vorgänger. Auch gut. Neben den üblichen Sensoren kommt im iPhone 5 außerdem erstmals WiFi auf 2,4 GHz und 5 GHz zum Einsatz. Der Mobilfunk wird von nur einem Chip geregelt. Das iPhone unterstützt GSM und CDMA, kann 3G (bis DC-HSDPA) und auch LTE. Der einzige deutsche Mobilfunker, der die 1.800Mhz-Frequenz des iPhones unterstützt, ist die Telekom. Dennoch gibt es zwei Varianten des iPhone 5. Die in Europa verkaufte ist die, die in den USA von Verizon und Sprint angeboten wird, als von den CDMA-Carriern. Mehr zu den Geschwindigkeiten und zu LTE gibt es weiter unten in diesem Artikel.


Die Kamera des iPhone 5 behält die 8 Megapixel des iPhone 4S, kommt jedoch mit neuem Objektiv und neuen Features. Mehr dazu ebenfalls später. Die FaceTime-Kamera auf der Vorderseite löst jetzt mit 1,2 Megapixeln auf und bietet - endlich! - 720p.


Über das neue Display gibt es wenig zu berichten, weil es eben nicht wirklich ein neues ist, sondern lediglich in die Höhe gewachsen ist. Die Auflösung liegt jetzt bei 1136x640p, die Bedienung des 4"-Screens ist vollkommen problemlos, das halbe Zoll mehr behindert einen nicht bei der Arbeit und macht Icons auch nicht unerreichbar. Das Retina Display von Apple ist nach wie vor das beste, das ich jemals vor mir hatte, mit den besten Betrachtungswinkeln und der besten Farb-Balance. Das einzige Display, das dem des iPhone das Wasser reichen kann, ist meiner Meinung nach das des HTC One X, ich bin aber auch nach wie vor kein Freund von AMOLED-Technik, HD hin oder her. Die große Veränderung beim Screen des iPhone 5 ist natürlich die, die man nicht sieht: Der dezidierte Touchscreen-Layer fällt beim neuen Smartphone weg, die verbauten Elektroden leuchten und nehmen gleichzeiitg die Finger-Kommandos entgegen. Dadurch wird das Display als solches dünner (so kann auch das Smartphone dünner werden) und die Brillanz der Farben wird noch einen Tick besser. Im direkten Vergleich zum iPhone 4S fällt einem das kaum auf, ist aber doch spürbar.


Gesprächsqualität / Daten / LTE

Ich habe das iPhone 5 im Telekom-Netz getestet. Dazu braucht man, wie in allen anderen Netzen auch, zunächst eine neue SIM-Karte. Das neue iPhone schrumpft als erstes Telefon die Karte erneut, auf Nano-Niveau. Eine noch relativ frische Erfindung, die natürlich wieder die Frage aufwirft, ob das denn jetzt sein muss. Ähnlich wie damals beim iPhone 4, als dieser Move von Apple als reine Schikane abgetan wurde. Und sich im Nachhinein zeigte, dass ein Großteil der Telefone, die technisch und auch beim Design etwas wagten, genau um diesen Schritt nicht herum kamen. Worüber dann plötzlich niemand mehr ein Wort verlor: komisch eigentlich. Der Tausch gestaltete sich problemlos, die Mobilfunkanbieter geben die Karten umsonst raus, bei der Telekom erfolgt der SIM-Tausch online innerhalb weniger Minuten. Bei eben diesem Anbieter wollte es mir jedoch im T-Punkt also auch bei der Hotline nicht gelingen, die jetzt nutzlose microSIM als MultiSIM zu behalten und so beispielsweise im iPad zu verwenden: schade.

Die Gesprächsqualität beim neuen iPhone im Telekom-Netz ist gut bis sehr gut, beschweren kann ich mich bislang nicht. Das iPhone 5 ist jetzt mit drei Mikrofonen ausgestattet, beim 4S kamen lediglich zwei zum Einsatz. Außerdem unterstützt das Smartphone wideband audio, die Telekom angeblich auch oder zumindest zukünftig. Bei Telefonaten soll so ein breiteres Frequenzspektrum wiedergegeben und die Qualität der Sprachtelefonie verbessert werden. Wideband audio kennen wir auch als HD Voice, ein Standard, über den schon eine ganze Weile gesprochen wird.

Und auch die Datenverbindung kann überzeugen, nicht nur via LTE. Aktuell fühlt sich der neue Standard ungefähr so an, wie 3G von zehn Jahren. In der Berliner Innenstadt ist die Signalstärke sehr unterschiedlich, verloren hat man oft, wenn man sich in einem Gebäude aufhält, gerade in den unteren Stockwerken. LTE im Supermarkt nutzen? Keine gute Idee. Auch gibt es selbst in der Hauptstadt noch viele "weiße Flecken", selbst dort, wo man sie eigentlich nicht erwarten würde. Das Problem dabei ist, dass das iPhone 5 einen gefühlt etwas zu langen Moment orientierungslos ist, wenn das LTE-Signal verschwindet. Das Umschalten auf 3G dauert spürbar und lässt einen oft genug ohne jegliche Datenverbindung zurück.

Getestet habe ich mit zwei SIM-Karten. Die eine - ohne Geschwindigkeitsbegrenzung - brachte einen maximalen Downstream von knapp 39 MBit/s und knapp 10 MBit/s im Upstream. Die andere - ohne Speed-Option - bot dafür regelmäßig die von der Telekom zugesagte Maximalgeschwindigkeit von 21 MBit/s und noch knapp 7 MBit/s im Upstream.



Schnell ist das iPhone 5 dennoch im Netz unterwegs, selbst mit 3G. An den Verbindungsgeschwindigkeiten konnte ich nichts bemängeln. Und auch dem Akku kann LTE wenig anhaben. Durch einen Tag kommt man problemlos, trotz LTE, trotz größerem Display. Sehr gut.


Kamera

An der Kamera des iPhone 4S hatte ich wenig auszusetzen, ebenso an den 1080p-Videos. Das Gleiche gilt für für die neue Kamera im iPhone 5. Die Bilder sind klar, haben eine gute Farbsättigung und auch der Macro-Modus funktioniert bestens. Die Kamera-App startet deutlich schneller und ist nach der Betätigung des Auslöser auch deutlich schneller wieder für das nächste Bild bereit. Das große neue Feature der Kamera: die Panorama-Aufnahme. Die ließ sich bislang unter iOS nur mit Apps von Drittanbietern aufnehmen, die Alternativen waren und sind zahlreich. Mit dem neuen Feature schließt Apple jetzt selbst zur Konkurrent auf. Funktioniert bestens, ist aber eigentlich wirklich nichts neues.


Spürbare Verbesserungen bringt die FaceTime-Kamera auf der Vorderseite des iPhone 5. Mit der Platzierung der Kamera oberhalb des Lautsprechers sind die obligatorischen Selbstportraits endlich zentriert, die Bildqualität macht einen Schritt nach vorn. Das zahlt sich auch bei der Videotelefonie aus. Vergessen darf man dabei nicht, dass all das Verbesserungen sind, mit denen Apple zur Konkurrenz aufschließt. Dazu gehört auch die Tatsache, dass man jetzt während der Videoaufnahme gleichzeitig auch Bilder machen kann. Die Umsetzung jedoch positioniert Apple in der Spitzengruppe der Smartphone-Hersteller.

Bildergalerie: Kamerabilder iPhone 5




iOS 6

Die Hardware des neuen iPhone ist die eine Sache, die Software die andere. Zeitgleich mit dem Smartphone hat Apple iOS 6 veröffentlicht. Während ich dieses Betriebssystem immer noch für das beste in der mobilen Welt halte, sind die wirklichen Neuerungen jedoch eher gering. Apple hat den Stuabsauger angesetzt, Knöpfe poliert und die Performance verbessert, die neuen Features machen aber nicht den erhofften Sprung nach vorne. Und sind natürlich dennoch gerne genommen, nur nicht so innovativ, wie man es sich erhofft hatte. Nach der Twitter-Integration in iOS 5 ist jetzt auch Facebook fester Bestandteil des OS, vom Benachrichtigungs-Center bis in die Apps. Leider sind die Grenzen des sozialen Geschicks von iOS damit auch schon erreicht, die Möglichkeit, private Fotostreams zu teilen, mal außen vor. Natürlich denkt man hier sofort an Dropbox. So war es eines der besten Features von MobileMe, dass man Files in der Cloud per Link freigeben konnte und über die iDisk-App auch vom Telefon Zugriff aus Zugriff auf die entsprechenden Rechte hatte. Apple hat diesen Service mit der Einführung von iCloud vom Netz genommen und schlicht und einfach vergessen, die Alternative zu integrieren, bewusst oder unbewusst. Oder aber man denkt an Services wie Pocket oder Tumblr: keine Integration. Der Schutz und die Pflege eines Ökosystems ist eine Sache, der fast schon paranoide Ausschluss weit verbreiteter Dienste eine andere.

Wenig bzw. gar nichts ist Apple auch eingefallen, was man mit dem größeren Display anfangen könnte. Die Benachrichtigungen aus Mail und anderen Apps werden immer noch auf den oberen Rand des Homescreens gepusht, verdecken nach wie vor einen Teil der dargestellten Inhalte. Gut, wenn die App noch nicht für das iPhone 5 optimiert ist, dann erscheinen die Benachrichtigungen überhalb der eigentlichen App. Auffällig ist diese latente Orientierungslosigkeit in der iPod-App. Hier hat Apple den neu zur Verfügung stehenden Platz einfach dafür genutzt, die Scroll-Leiste, um in den Stücken hin- und herzuspulen, permanent einzublenden. Bislang lag die über dem Artwork des Albums und ließ sich mit einem Tap ein- und ausblenden. Jetzt ist sie immer da. Das stört in keinster Weise, der Platz hätte sich aber mit Sicherheit besser nutzen lassen. Die kategorische Aufpolierung der Musik-App, fast schon ein Redesign, gefällt mir übrigens ausgesprochen gut.


Die beiden anderen großen Neuerungen: Maps und Siri. Der Apple-eigene Karten-Dienst inklusive Navi mit 3D-Bildern und dem Flyover hat die große, obligatorische Debatte ausgelöst. Natürlich kommen die Karten nicht an die von Google heran, leisten aber doch gute Arbeit. Auch die 3D-Bilder sind in Ordnung, Flyover ist sowieso eher ein Gimmick. Warum Apple nicht weiter von Google lizenziert, ist mir schleierhaft, auch wenn ich die Argumentation aus Firmensicht natürlich nachvollziehen kann. Ähnlich wie bei den zahlreichen Patent-Streitigkeiten würde ich mir eher eine gewisse Lockerheit auf allen Seiten und eine bessere, ergebnisorientierte Zusammenarbeit wünschen. Man kann eben nicht alles haben. Was ich vermisse, ist die Integration vom ÖPNV.


Das Navi hat in einem kurzen Versuch gut funktioniert, auch die Integration von Siri läuft bestens. Madame versteht sich jetzt auch auf Sport, Kino und Restaurants. Auch das funktioniert, meistens wunderbar, dass ich diesen Service jedoch wirklich nutzen möchte, kann ich mir mir aber nach wie vor nicht recht vorstellen. Außerdem lassen sich mit Siri jetzt Apps öffnen und man kann direkt tweeten und seinen Facebook-Status aktualisieren.


iOS 6 kommt außerdem mit Passbook, einer App, die Bordkarten, Gutscheine, Hotel-Reservierungen etc. bündelt. Es bleibt anzuwarten, ob Anbieter die neue App zahlreich unterstützen werden, aktuell ist in Deutschland die Lufthansa und der Hotel-Dienst HRS dabei, Air Berlin hat die Integration bereits angekündigt.


Fazit

Das Upgrade auf das iPhone 5 lohnt sich auf jeden Fall. Gerade für diejenigen, deren Vertrag jetzt erneuert werden kann und mit dem iPhone 4 unterwegs sind. Der Performance-Schub, die neue Kamera, Siri und die wunderschöne Hardware machen einem den Wechsel einfach. Jenseits des größeren Bildschirms haben die User des iPhone 4S schon weniger Argumente. LTE kann man gelten lassen, auch wenn die Netzabdeckung zu wünschen übrig lässt und man im Zweifelsfall seinen Anbieter wechseln muss. Bei der Hardware zeigt Apple wieder, wie weit man der Konkurrenz voraus ist, auch wenn das Design bestimmt nicht jedem gefällt. Allein der Aufwand und die schon erwähnte Liebe zum Detail sollte der Konkurrenz als Warnschuss einfahren wie eine Wurzelbehandlung des Backenzahns.

Nehmen wir die vergangenen Jahre als Leitfaden für die Zukunft des iPhones, wird Apple 2014 ein neues Design vorstellen und im kommenden Jahr lediglich ein 5S in den Handel bringen. Mit dem Design lassen sich problemlos zwei Jahre überbrücken, im Zentrum der Aufmerksamkeit steht tatsächlich die Software. Auch wenn Siri 2013 Schach spielen könnte: Die Innovationen von iOS 7 müssen in eine andere Richtung gehen, ein neues Design des UI inklusive. Es bleibt abzuwarten, was Scott Forstall und sein Team in der Pipeline haben. Das ist auch ein ganz persönlicher Wunsch. Ich nutze OS X und iOS auf all meinen Geräten, bin also in diesem Ökosystem zu Hause. Noch habe ich keine Klagen, ein amtliches Features-Gewitter an Innovation würde mich aber auch nicht wirklich stören. All das ist Leiden auf ganz hohem Niveau, ungefähr auf Höhe des Mount Everest. iOS erledigt alles, was ich zu erledigen habe auf einem Telefon und mit der Hardware des iPhone 5 ist es eine noch bessere Erfahrung.

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