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Maps: auch auf dem ersten iPhone eine Last-Minute Entscheidung (Video)



Das Maps-Desaster von iOS 6, für dass sich sogar Apple CEO Tim Cook gestern öffentlich entschuldigt und an die Konkurrenz verwiesen hatte, wird unter anderem damit erklärt, dass die Entscheidung die eigene App zu integrieren in letzter Minute gefallen ist. Das war laut einem Artikel der New York Times auch beim ersten iPhone 2007 nicht anders: Steve Jobs entschied nur ein paar Wochen vor dem Launch, dass man noch eine Maps-App brauche, um die Touchscreen-Möglichkeiten noch besser demonstrieren zu können. Zwei Apple-Programmierer hatten dann drei Wochen Zeit, bis zur Präsentation eine App zusammenzubasteln, der Vertrag mit Google über die Kartendaten kam dann auch relativ hastig zustande, wie ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter berichtet.

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