Am Kopenhagener Institut für interaktives Design wurde der Skube erdacht, eine kleine Streaming-Box, die eure Last.fm-Playlisten via Spotify abspielt. Das ist aber nicht die gesamte Geschichte, Skube kommt mit ein paar Features, die nicht nur Spaß zu machen scheinen, sondern so auch noch nicht in anderen Geräten integriert sind. Im Normalzustand dudelt Skube einfach eure Playlists durch, dreht man ihn um, wechselt Skube in den Discovery-Mode, spielt also Tracks, die euch auch interessieren könnten. Am größten wird das Vergnügen, wenn mehrere Lautsprecher aneinandergedockt werden. Das geht ganz einfach, in den Skubes sind Magneten verbaut, die die "Berührung" sofort registrieren. So werden Playlists aller verbundener Lautsprecher synchronisiert und fertig ist die Jukebox, die ganz unterschiedliche Musikgeschmäcker vereint. Und wenn einem der Track nicht gefällt, kann man durch einen "Doppelklick" auf die obere Seite des Skube zum nächsten Stück geskippt werden. Im Zentrum der technischen Umsetzung steht natürlich WiFi und Arduino, den Rest regelt MAX/MSP, eine offene Programmierumgebung, mit der Musiker aber auch Visuals-Macher gerne arbeiten, und aktuell auch in Ableton Live zum Einsatz kommt.

Kaufen kann man Skube aktuell noch nicht, einige Firmen interessieren sich bereits für das Produkt, die Designer schließen aber auch Kickstarter nicht aus, um den Lautsprecher selbst zum Leben zu erwecken.

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Skube: Spotify und Last.FM bekommen gemeinsame Streaming-Lautsprecher (Video)