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Fujifilm erweitert die X-Serie mit der X-E1


Fujifilm-Fans können sich freuen, der Hersteller kommt mit der X-E1 um die Ecke. Die neue Kamera ist mit 1.000 Dollar deutlich billiger als die X-Pro1, Fujifilm verspricht außerdem, dass der 16,3-Megapixel-Sensor deutlich bessere Bilder als Kameras der Mitbewerber, die sich soar mit Vollbildkameras messen können. Die X-E1 ist darüber hinaus 30 Prozent kleiner als die Pro1. Das 2,8"-Display löst mit 460.000 Punkten auf, die X-E1 verfügt außerdem über einen elektronischen Sucher mit OLED-Technik und 2,36 Millionen Bildpunkten. Ein Blitz ist mit an Bord, die ISO-Werte reichen von 100-25.600 und die 1080p-Vidoes sollen dank der Möglichkeit, ein externes Mikrofon anzuschließen zu können, noch besser werden. Alle M-Objektive passen mit Hilfe eines Adapters problemlos an die X-E1. Außerdem gibt es zwei neue Objektive: ein XF 18-55mm und eines mit 14mm. Die Blenden liegen bei 2.8/4 bzw. 2.8. 900 bzw. 700 Dollar kosten die Objektive, im Paket mit der Kamera kann man jedoch ordentlich sparen: 1.400 Dollar kostet das Bundle mit dem 18-55mm-Objektiv.

Bildergalerie: Fujifilm X-E1

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