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Keine Lust mehr auf Spionageverdacht: Huawei kooperiert mit britischen Geheimdiensten



Huawei hat in England ein "Cyber Security Evaluation Center" eröffnet. Das chinesische Unternehmen hat nach wie vor mit dem zweifelhaften Ruf zu kämpfen, Beziehungen zu den Sicherheitsdiensten des Landes zu unterhalten, der Boss von Huawei war früher hochrangiger Techniker in der Armee. Und wer sein Geld vor allem mit technischer Infrastruktur verdient, kann derartige Vorwürfe natürlich gar nicht brauchen, immerhin gehen so verlockende Aufträge immer wieder verloren. Mit dem neuen Zentrum in England soll alles besser werden. Die Anlage liegt in Banbury, nicht weit von Cheltenham, dem Hauptquartier des GCHQ, den britischen Oberlauschern. Hier möchte man die eigene Technik bis zum letzten Einzelteil sezieren und so ein für alle Mal klar machen, dass in den Routern, Antennen etc. von Huawei kein Bauteil unerlaubt nach China funkt. Mitarbeiter des GCHQ haben Zugang zu dem Zentrum und sollen sich so selbst von der Harmlosigkeit der Gerätschaften überzeugen.

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