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Harvard-Wissenschaftler entwickeln neuartigen chirurgischen Bohrer (Video)



Bei ihrer Tour durch die Harvard-Labore sahen sich unsere US-Kollegen auch mit so ausgefallen Gadgets wie einem chirurgischen Bohrer zum Öffnen von Schädeln konfrontiert. Wie der verantwortliche Forscher Conor Walsh erklärt, bohren Neurochirurgen heute kleine Löcher von Hand in den Schädel - was er im Video mit der entsprechenden Drehgeste unterstreicht - und erkennen aufgrund von Übung, wann der Knochen endet und das Hirngewebe beginnt. Was ja nicht schlecht ist, auch wenn uns dabei etwas gruselt. Weil bei Notfällen aber nicht immer ein Neurochirurg bereit steht, kann es auch mal vorkommen, dass unerfahrene Ärzte bohren müssen. Diese bräuchten mit dem Harvard-Sicherheitsbohrer nicht zu befürchten, das Gehirn des Patienten zu verletzen, da der Bohrer stoppt, sobald er nicht mehr auf harten Knochen stößt. Video nach dem Break.


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