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Android-basierte Open Source-Spielkonsole Ouya erreicht Kickstarter-Ziel in weniger als 12 Stunden (Videos)



Die Android-basierte Spielkonsole Ouya hat ihr Kickstarter-Ziel von 950.000 Dollar in weniger als zwölf Stunden erreicht und damit auch das höchste Funding am ersten Tag eines Projekts erzielen können. Die von Yves Behar designte klassische Konsole soll für 99 Dollar mit Tegra 3 CPU, 8GB Speicher, 802.11n WiFi, Bluetooth 4.0, einem USB 2.0 und einem SD-Kartenslot kommen, mit dabei ist ein kabelloser Controller mit Touch-Sensor. Ouya soll sowohl für Gamer als auch Entwickler neue Freiheiten bringen: Software und Hardware sind Open Source, was die Entwicklung vereinfachen dürfte, und jedes Spiel muß auch als kostenloser Download angeboten werden. So will Julie Uhrman, eine der Gründerinnen und IGN-Veteranin, dafür sorgen, dass nicht immer mehr Entwickler in den Mobilmarkt überwechseln und das Entwickeln für eine Spielkonsole für sie wieder attraktiv wird. Neben ihr und Yves Behar, der unter anderem schon am OLPC-Projekt und der Jambox mitgearbeitet hat, ist der Miterfinder der Xbox, Ed Fries als Berater mit an Bord und diverse bekannte Entwickler (unter anderem auch die von Minecraft und Prince of Persia) aus der Konsolen-, aber auch der mobilen Entwicklerszene haben sich schon dahintergestellt. Bei dem Preis und dem Konzept könnte es also durchaus klappen. Mehr zu Ouya und dem Versuch damit der darbenden Konsolenszene neues Leben einzuhauchen erfahrt ihr im Gespräch unserer US-Kollegen mit Behar nach dem Quelle-Link, Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Ouya Spielkonsole



Ouya auf Kickstarter




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