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Sony kauft Gaikai, träumt vom Spiele-Streaming aus der Wolke



Der Cloud-basierte Gaming-Service Gaikai ist ab sofort Teil von Sony. 380 Millionen US-Dollar hat sich der PlayStation-Macher das Geschäft kosten lassen. Das ist zwar weniger, als das kalifornische StartUp ursprünglich anvisiert hatte (500 Millionen), dafür aber kann man sicher sein, dass der neue Eigentümer das technische KnowHow sinnvoll nutzen wird. Hoffentlich. Denn aktuell ist unklar, was Sonys Plan wirklich ist. So bleiben uns Spekulationen: Gaikai hat sich darauf spezialisiert, Spiele-Demos und andere mediale Inhalte so aufzubereiten, dass sie sich problemlos auf SmartTVs, Tablets, Smartphones und Rechner streamen lassen. Seit längerer Zeit wird darüber gemunkelt, dass Sony ältere Games der PlayStation 1 und 2 via Streaming für eine große Bandbreite von Geräten verfügbar machen will, vielleicht ist Gaikais Technologie der Schlüssel dafür, das letzte fehlende Teil des Puzzles. Was im Umkehrschluss auch bedeuten würde, dass man zukünftig Spiele von Sony direkt auf Geräten von Samsung, LG und Co spielen könnte.

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