Noch im Juli dieses Jahres will Canon ein eigenes Mixed Reality-System auf den Markt bringen. Damit können physische und virtuelle Objekte in eine interaktive Umgebung gebracht werden. Canon verwendet dafür ein Headmount-Display mit einer speziellen Software für die Positionsanalyse. Die künstlichen, digitalen Bilder/Objekte verhalten sich hier quasi "real". Sie fügen sich in das Echtbild nahezu nahtlos ein und können frei bewegt werden. Zwar kann dieses System für allerlei Bereiche angewendet werden, die Firma fokussiert aber vor allem den Bereich Industriedesign an. CAD-Daten für Autos könnten für die Entwicklung "echter" werden. Wo bislang Mockups benötigt wurden, kann dies nun anhand von CG und virtuellen Daten erfolgen. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.


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Canon kommt mit eigenem Mixed Reality System für Designer und Futuristen