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Laptop-Konkurrenz: Microsoft zeigt der Tablet-Welt, was echt schlaue Hüllen können


Der offensichtliche Clou bei Microsofts neue Surface-Tablets liegt - soweit wir das fürs erste überblicken können - in den Hüllen der beiden Modelle mit ARM- bzw. Intel-Prozessoren: hier kommt nämlich Ultrabook-Funktionalität zum Tablet-Format, was inbesondere das ausgewachsene Intel-Modell zur echten Laptop-Konkurrenz macht. Dabei hat Microsoft zwei Hüllen mit Tastatur am Start, die jeweils durch Magneten ans Surface-Tablet andocken, zum einen das 3 Millimeter dünne Touch Cover, dessen Tasten per Berührung arbeiten und mangels Feedback ähnlich gut oder schlecht wie Touchscreen-Keyboards rüberkommen sollten. Dabei sollen Sensoren und Software zwischen echtem Tippen und bloßen Anfassen der Hülle unterscheiden können und so Zufallseingaben mit ungewollten Folgen verhindern. Das 5 Millimeter dünne Type Cover dürfte mit seinen mechanischen Tasten derweil das Surface-Tablet zur echten Ultrabook-Konkurrenz machen, wobei die Farbanpassung der Windows-8-Oberfläche an die Farbe der gewählten Tastatur ein reines Design-Feature ist und damit Microsofts Lernkurve in Sachen emotionale Gadget-Bindung zeigt. Das sind dann auf jeden Fall mal Tablet-Hüllen, die den Namen "smart" verdient haben.

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