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Retina-Nachwirkungen: iTunes wird hochauflösend

Nach der Vorstellung des MacBook Pro mit Retina-Display ändert Apple auch die Kriterien für Content-Lieferanten in iTunes: Plattenfirmen müssen spätestens ab August das Artwork von Veröffentlichungen mit mindestens 1.400x1.400p anliefern, 2.400x2.400p wäre Apple noch lieber. Damit alles auch gut aussieht auf dem neuen Laptop. Oder verbirgt sich noch etwas Anderes hinter dieser Ansage? Interessant ist das Kuddelmuddel, das Apple hier produziert, denn bereits hochgeladenes Artwork muss nicht nachgebessert werden. Als Apple die Qualität der Audiofiles vor einigen Jahren hochstufte, musste Musik nämlich erneut bei Apple ins System gestellt werden.

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