Das Display ist am Glas festgeschweisst, RAM am Logicboard aufgelötet, Batterie am Case festgeklebt.
iFixit hat das neue
MacBook Pro mit Retina Display auseinandergenommen und kommt zu dem Fazit: das Ding ist unreparierbar. Und obendrein lässt es sich auch nicht wirklich recyclen, weil sich das Glas des Displays nicht vom Aluminium trennen lässt. Kyle Wiens macht allerdings nicht Apple dafür verantwortlich, sondern uns als Käufer, die scheinbar immer genau die Dinge von Apple kaufen, die sich weder upgraden noch reparieren lassen.
Leserkommentare (Seite 1 von 2)
MichaelGiesler10 @ Jun 17th 2012
das ist doch wahr und die einzigen die macs kaufen werden nur von der marke geleitet, ich kenne keinen einzigen, der ein gutes argument für macs bringen konnte im vergleich zum pc und absolut jeder der einen mac hatte, hat sich nichtmal die mühe gemacht sich vorher zu informiere, sie machen einfach irgendwelche statements wie "mac ist besser weil es keine viruse bekommen kann" dabei hat sich das gegenteil bereits bewiesen und ich versteh auch garnicht, warum die fanboys wollen, dass alle einen mac haben, denken sie dann kommt apple voran ? wohl kaum, dann wird mac nur mit virusen überflutet aufgrund der heutzutage mangelnder sicherheit.
die leute verstehen es einfach nicht, sie kaufen einfach jeden schrott von apple, würden zbs. kein einziger mehr für 1 jahr etwas von apple kaufen, würden die preise mit leichtigkeit auf die hälfte und drunter sinken, ausserdem hätte apple dann mal nen grund sich anzustrengen
ich @ Jun 17th 2012
Die Mehrzahl von Virus ist Viren, nur so zur Information.
Mfg
lex @ Jun 17th 2012
und was hat dein 08/15 gebashe jetzt mit dem Artikel zu tun?
Daß Apple Kunden alle ihren Minderwertigkeitskomplex mit viel zu teuren, zudem noch künstlich beschränkten, Produkten kompensieren wollen haben wir schon gaaanz oft gehört...
laaaangweilig!
wenn Du nix neues zu dem Theme zu sagen hast, schreib doch in Zukunft einfach "ich mag Apple nicht".
Dann vergeudest Du wenigstens nicht unnötig deine und unsere Zeit ;)
Micha @ Jun 17th 2012
So ein Blödsinn, habe mir mein MacBook Air gekauft weil es damals einfach kein vergleichbares Produkt in Hinsicht auf Leichtigkeit, Gewicht und Leistung gab. Einen IMac habe ich mir gekauft weil es einfach der günstigste Weg war an ein IPS Display dieser große ranzukommen. Damals kamen die 27 Zoll Displays schon einen neuen Mac.
Vorher hatte ich einen Samsung Notebook und war damit auch total zufrieden und bitte wer rüstet sein Notebook schon ernsthaft auf im übrigen ist Apple damit nicht alleine wo die Eingriffsmöglichkeiten eher beschränkt sind.
Sven @ Jun 17th 2012
Na ja so ganz stimmt das nicht, also ich für mein Teil war und bin Jahre länger Windows Nutzer habe aber auch ein MacBook pro und muß sagen das ich lieber daran arbeite weil ich nicht viele Probleme habe wie mit einem Windows System, seit Windows 7 hat Windows natürlich wieder an Punkte gewonnen
toolted @ Jun 17th 2012
Selten so einen quatsch gelesen.
Schaue ich 20 Jahre zurück und überlege was an defekt war so ist doch der Anteil verschwindend gering.
Noch geringer wird der Anteil, seit ich Macs nutze. Nicht etwa weil die Hardware besser wäre (wird doch eh alles in Asien produziert), sondern nicht viel rumgefummelt wird.
Bei mobilen Geräten, hielt der Akku immer so lange, wie ich das Gerät noch sinnvoll nutzen konnte. Sicher nicht mehr mit voller Kapazität wie am Anfang, aber der Grund einer Neuanschaffung bezog sich immer auf die Leistungsfähigkeit des Rechners auf die aktuelle Anforderung und Erwartung. Letzteres ist es doch, das ein Ersatz frühzeitiger stattfindet.
toolted
Funkemariechen @ Jun 17th 2012
Das "gute Argument" ist die Qualität des Produktes. Wer einen Apple-Rechner für viele Jahre besessen hat, nickt jetzt mit dem Kopf - nicht weil er/sie ein Jünger der Apple-Sekte ist, sondern schlichtweg zufrieden mit der (Preis-)Leistung seiner Hardware und vor allem: mit dem Betriebssystems.
Diejenigen, die nachts lieber Wasserkühlungen in ihre blau leuchtenden Plastik-Kisten schrauben, oder doch lieber noch mal ein paar Updates installieren und 'optimieren' wollen, die werden höchst unzufrieden sein. So wie IFixIt:
Das ist ja eine Schande, dass man den Rechner nicht reparieren kann!
Na, wenn der Rechner einfach nie kaputt geht, so wie mein 2007er MacBook Pro oder meine IMac-Lampe von 2001 - ist mir das nur recht.
Eddy @ Jun 17th 2012
Das ist der Preis für das Design und manchen Menschen ist dies wichtiger als andere Aspekte. Wär doch schade wenn jeder das gleiche möge...
13 @ Jun 17th 2012
nein das ist der Preis für Oberflächliches Design.
Francesco @ Jun 17th 2012
Gott sei dank haben wir aber in der EU die USB-Ladegeräte für Handys durchgesetzt. Da wiegt so ein Wegwerfprodukt wie ein Laptop nicht so schwer in der Ökobilanz.
Sebastian @ Jun 17th 2012
Persönliche Meinung: Ist okay. Wer's kauft, muss eben damit leben. Apple Produkte waren nie so 'gut' reparierbar wie vergleichbare Produkte anderer Hersteller, und nun ist eben wirklich der Ofen aus. Ein aus Cash-Flow-Sicht (relativ) logischer Schritt, sieht man sich die Flut an nachgebauten Ersatzteilen bei eBay an, die für einen Bruchteil der Kosten für ein original-Apple-Teil über die Theke gehen (wobei ich auf die Qualität der Nachbauten nicht eingehen möchte - war mal okay, mal war's Quark). Zudem fordert das ultraflache Design eben Opfer - und das sind meistens (Consumer-)Schnittstellen.
Professionelle Meinung: WHAT THE F*CK!? Ich verdiene mein Geld mit Reparaturen - Apple-(Pro)-Produkte machen ca. 60% meines Auftragsvolumens aus. Das kann ich ja nu vergessen... Erst der Mist mit der iPhone/iPod-Displayfolie (10 Euro Glas kaputt, aber komplettes Display muss gewechselt werden), und jetzt das... Bleibt die inständige Hoffnung, dass meine Kundschaft den Alu-Hobel nicht kauft und brav bei den Vorgängermodellen bleibt - zumindest bis was besseres am Horizont auftaucht : (
st @ Jun 17th 2012
Na der her mit den ersten Post hat wohl noch nie nen MAC besessen.
Die aussagen sind einfach nur falsch, bin vor einigen Jahren auf nenn MAC umgestiegen und bin Komplet begeistert. Hab mir dann für ne Weiterbildung nenn PC geholt (wegen spezieller Software) und hatte innerhalb zwei Wochen mehr Probleme als die ganzen Jahre die ich nur nenn MAC genutzt habe.
Wer sich mal nach einen PC umschaut der auf gleichen nifo (Leistung und Verarbeitung) wie einen MAC ist muss für den PC das Gleiche ausgeben hat dann allerdings immer noch ein schlechtes System.
Als Resultat bleibt einfach zu sagen das das Preis Leistung Verhältnis stimmt.
Man sollte hier auch nur gewisse aussagen bringen wen man ein Produkt bereits anständig genutzt hat, ich werde hier nicht über Androide herziehen weil mir einfach die Erfahrung zu diesen Produkt fehlt habe es zwar auch schon ein paarmal in der Hand kann aber dennoch nicht behaupten das ich mich damit auskenne oder es genutzt habe.
Nochmal kurz zum Thema PC die Probleme Ligen dabei nicht an mir (Weil ich als Appel jünger mich nicht angeblich nicht mit Windows auskenne) sondern an der Schlechten Qualität der Produkte.
Es ist sogar so das ich der erste Ansprechpartner für fiele meiner Bekannten mit PC Problemen bin.
MichaelGiesler10 @ Jun 17th 2012
leistung und verarbeitung ? es tut mir ja leid dir das zu sagen aber wenn man rund 250 pcs zusammengestellt hat, stellt man sehr schnell fest, dass pcs billiger, leistunsstärker und besser verarbeitet sind, so ein aluminiumgehäuse kostet, wenn es denn eins von den teuren sein muss 200€ - und dann ist der pc mit gleicher leistung vergleichsweise immernoch bei 2/3 des preises eines macs - wobei ich schon sagen muss, dass ich lieber gedämmte stahl-gehäuse verwende als billige aluminiumgehäuse, da diese einfach stabiler sind und weniger geräusche durchlassen
ich finde es lustig, dass wirklich jedes kleingeld damit kommt "ja aber dein 10€ gehäuse kommt nicht an die qualität von meinem 200€ gehäuse ran" richtig, wieso sollte auch ein 10€ gehäuse die gleiche qualität haben ? aber ich habe eben ein 200€ gehäuse und kein 10€ gehäuse welches qualitativ jedem apple produkt bei weitem überlegen ist
ich hab schon mehr als einmal aus spaß einen mac mit einem pc verglichen und dabei habe ich beim pc jedes einzelne teil besser als das vom mac gemacht, das heißt:
prozessor
mainboard
grafikkarte
netzteil
kühler
lüftersteuerung
gehäuse
maus
headset
tastatur
monitor
boxen
festplatten
ram
solid-state-drives
windows
wobei der apple kein headset und keine boxen hatte und das netzteil nicht angegeben war (ich nehme an apple hat 80+ bronze der pc hatte 80+ platin 1500w) dabei war der pc immernoch, inklusive 100€ zusammenbau (für die die angst haben es selbst zu machen) gute 10% günstiger
wer irgendwelchen schrott von dell und co kauft ist selber schuld, ausserdem - mal ganz im ernst, wie dämlich muss man sein, um mit einem pc oder mac nicht zurechtzukommen ? ich hatte von windows 98 bis windows 7 absolut 0 probleme - genauso wie ich mit macs keine probleme hatte (manchmal bei einem kumpel verwendet)
wir reden hier nicht über das os und selbst wenn, sind sich windows und mac os gleich auf - wer nicht mit einem os zurechtkommt ist selber schuld, entweder ist er einfach zu (wie vorher schon erwähnt) dämlich oder er will nicht lernen wie man das andere os richtig benutzt, wenn man sein leben lang auto fährt und dann mit nem flugzeug fliegen will sagt man wohl auch nicht das flugzeug ist schrott weil es ne andere steuerung hat, sondern lernt es zu fliegen, oder was meint ihr ?
natürlich sind beide os nicht gleich, das ist auch der sinn der sache, aber zu sagen etwas ist schlecht weil es anders ist, ist einfach falsch.
richtig hingegen ist es, etwas was im grunde die gleichen features wie etwas anderes hat aber dafür doppelt soviel kostet als schlecht zu bezeichnen.
aber vieleicht bin ich auch der einzige der genug inteligenz besitzt um mit jedem os gleichgut auszukommen, wer weiss.
und für die die meinen irgendeinen mist schreiben zu müssen wie "0815 gebashe" oder ne fehlerkorektur, ihr macht nichts anderes als meine, eure und die zeit aller anderen zu verschwenden, wobei ihr euch doch darüber beschwert, dass ich eure zeit verschwende, wer zwingt euch das zu lesen ?
und ich habe bis jetzt immernoch kein einziges gutes argument für macs gesehen - immernur schwachsinn, welcher schrott von billigfirmen mit schrott von ner teuren firma vergleicht, apple hat halt mehr qualität als die billigfirmen - wen wundert es bei den preisen ?
aber wer bei billigfirmen kauft ist selber schuld, wenn man bei einer halbwegs guten pc/laptop firma kauft dann kriegt man mehr leistung und qualität für weniger geld.
ich meine ich diskuttiere eigentlich die ganze zeit mit leuten die nur in ihrer eigenen welt leben, ihr kennt doch nichts anderes und wollt auch nichts anderes kennen - eure argumente basieren nur auf vorurteilen, dass pcs aus plastik sind und macs anscheinend aus dem stahl der götter gemacht sind, hier kann mir auch keiner was anderes erzählen, es ist einfach so.
123 @ Jun 18th 2012
so ist es! die Leute kaufen sich seit jeher Aldi PCs und jetzt fangen sie an sich Applegeräte für nen arsch voll Geld zu kaufen und wundern sich wieviel toller das ist. Ja wie blöd kann man denn sein? Man bekommt nun mal wofür man bezahlt.
Matthias @ Jun 17th 2012
Ja, ich habe auch ein MacBook (Air), aber nein, ich nutze nicht MacOS, sondern Windows 7 auf der Kiste.
Warum dann ein MacBook? Ich wollte einen kleinen leichten und vor allem stabilen Rechner mit großer SSD und Core i7 CPU. Eine Aufrüstbarkeit ist für mich absolut nebensächlich. Und an die Produktqualität und das Design der Geräte kommen die anderen Hersteller aus dem PC-Bereich einfach nicht ran. Mit "Design" meine ich jetzt nicht unbedingt das Aussehen, sondern auch die genialen Ideen und Features der Hardware, etwa das MagSafe Netzteil, beleuchtete Tastatur, etc.
Ich hatte vorher ein Sony Vaio, das teurer war als das MacBook Air, aber die Qualität war deutlich schlechter. Das billige Plastikgehäuse taugt einfach nix im Vergleich zum Alu-Unibody von Apple.
In dieser Produktklasse gibts einfach nix von anderen Herstellern. Deswegen Apple.
Wenn die Kunden eben immer kleinere Rechner mit immer mehr Leistung haben wollen (und ja, auch ich will sowas), dann ist eben nix mehr mit Aufrüsten oder selber reparieren. Jeder Stecker kostet Platz, jede Aufrüstmöglichkeit macht die Kühlung komplizierter.
Ich bin mir der Nachteile bewusst und entscheide mich trotzdem dafür. Für die Reparatur gibt's schließlich die AppleCare Garantieverlängerung (die ich bereits in Anspruch genommen habe, und die in der Abwicklung absolut problemlos und schnell war, kein Vergleich mit Sony, wo man durchaus mal ein paar Wochen auf sein Notebook warten darf, beim AppleCenter konnte ich mein MacBook am nächsten Tag mit neuer Hauptplatine wieder abholen).
so @ Jun 17th 2012
kenne ich den Servie bei Apple auch. 3 Jahre AppleCare und man braucht sie keine Sorgen um irgendeinen Hardwareausfall zu machen. Es sei denn man hat keine Backups gefahren, aber ich denke das ist ein anderes Thema und sollten jedem Leser hier vertraut sein. Wenn es ausfaellt, was bei meinem iPhone schon vorgekommen ist bin ich in den Apple-Store habe das Problem 10min. geschildert - es wurde begutachtet und ausgetauscht. Unterwegs schon SIM rein und angefangen das Backup aus der iCloud aufzuspielen. - Genial.
Mein 1600€ Acer Notebook ist n Sch**ss gegen mein MBA und der Service erst recht. Ich kann nur empfehlen wer nicht, wie oben schon angedeutet auf Casemodding steht und auch sonst seine Freizeit lieber der Produktivitaet hingibt der ist mit einem Apple schon mal gut beraten.
Sollte es allerdings eine anderen Hersteller geben, welcher mir von durchdachter Hardwer bis kompetenter Sofware/Cloud Loesung das bieten kann, was Apple bietet - nur her damit. Ich sehe da aber in weiter ferne bisher nichts.
MichaelGiesler10 @ Jun 18th 2012
apple care bringt einem absolut garnix, wenn es um notebooks, desktops, smartphones, tablets gilt greift die normale garantie genauso - sofern man bei einem guten hersteller kauft - ausserdem muss man bei nem desktop gleich den ganzen pc einsenden oder bei nem softwareproblem beim smartphone/tablet dort hinfahren oder einschicken - ich kann ein einzelteil einschicken und noch den rest vom pc benutzen und bei softwareproblemen kann jeder halbwegs kompetente affe diese selber beheben sofern er nicht in der "apple ist gott, kann alles und wir können garnix" welt lebt
Wolfgang @ Jun 18th 2012
... habe den Artikel und die obigen Kommentare durchgelesen.
Ich halte fast alle Begründungen (von beiden Seiten) für zu kurz gesprungen.
- vom Akku und der Festplatte abgesehen gibt es "kaum" noch Teile die in nennenswerten Zahlen kaputt gehen. Die meisten Geräte werden wohl wegen der Performance aussortiert. (Computer an die Schulen ist dann auch nicht mehr hilfreich.)
- Wenn es zum Defekt kommt, kommt es IMMER auf den Service an. Die reguläre Garantie hilft NIE, weil sie keine Bearbeitungszeiten von 1-2 Tagen sichert - bis zu 6 Wochen sind da auch (branchen-?) üblich.
- Wer nicht einmal im Quartal einen neuen Computer kauft hat sicherlich auch Probleme bei der Einschätzung beim (Neu-)Kauf:
Wie lange soll das Gerät benutzt werden oder muss man die geplante Nutzungsdauer wegen Geldproblemen verlängern und unbedingt reparieren? Der wachsende Performancehunger von Applikationen wird wohl noch einige Jahre anhalten und die Auswechslung vor dem Totalausfall fördern...
Die USB-Netzteile sind ein wichtiger positiver Punkt. Wechselbare Akkus, erweiterbarer Speicher und externe Verbindungen mit nicht-herstellerspezifischen Kabeln mehr als wünschenswert.
Bedingt nachhaltig wäre nur das modulare PC-Konzept - ist halt nur nicht sehr transportabel.
Der Verkauf von gebrauchter Technik ist bei den fallenden Preisen und gleichzeitig steigender Leistung illusorisch.
- Abzuschätzen, ob ein Gerät (festverlötet und verklebt) mehr Vorteile durch weniger Fehler hat als ein modulares wo Ersatzteile nicht erhältlich sind oder dann zu teuer werden, weil das Gerät zu alt geworden ist, ist nicht realistisch möglich. Auf die vielen Millionen Geräte wird es bei weiter steigender Fertigungsqualität wohl persönliches GLÜCK sein.
- Nicht nur Apple baut in seine Geräte "Macken" ein.
z.B. Acer (und sicherlich auch etliche andere Hersteller) nutzen Chips, für die es meist keine Linuxtreiber oder "ältere" Windowstreiber gibt. Dazu kommt eine grausige Installations-DVD mit hunderten Spielen, die nach einer Recoveryinstallation schon einmal vorinstalliert sind. Ein sauberes Windows geht da gar nicht.
Auch nicht wirklich doll. Da hat jeder Hersteller neben seinen Reparaturpreisen (günstige Einzelteil oder Pauschalpreis (Schraube oder Display zum identischen Preis), etc.), Bearbeitungszeiten und Servicemöglichkeiten eben noch seine Eigenheiten, Kommunikationsschierigkeiten und wechselnde Geschäftsmodelle für Reparaturen wenn die Garantie und oder die Gewährleistung abgelaufen ist... Der Verkäufer spielt ja auch noch mit.
Das Problem ist, dass diese Eigenheiten keine verpflichtenden und damit keine vergleichbaren Verkaufsargumente sind und dass genau der Fehler der bei einem selber auftaucht (wenn er kommt) immer genau der Fehler ist, weswegen man das Gerät eigentlich nicht hätte kaufen sollen.
HIER würde ich mir wirklich eine bessere Informationslage wünschen. So könnte man am Servicemodell schon entscheiden, ob das ein wichtiger Punkt wird.
Die Philosophie von Apple, MS und Linux zu vergleichen ist müßig. Über die politisch korrekten Eigenheiten der beiden großen Hersteller zu diskutieren genauso. Wer mit Apple angefangen hat wird mit Apple weitermachen und seine Entscheidung verteidigen (eben auch weil Emotionen mitspielen). Der Windowsuser wird ähnlich handeln und sich zugute halten, dass es sparsamer ist oder mehr "Leistung" für Geld bekommt. Wer kann denn wirklich Mac und Windows miteinander vergleichen? Die Zahl dieser User dürfte im unteren einstelligen Prozent- (wenn nicht gar im Promille) Bereich liegen.
Wer eine Killerapplikation hat, die nur auf einem OS läuft hat "kaum eine Wahl". Virtuelle Maschinenen helfen mittlerweile weiter.
Fonts und Farbmanagement (scannen, darstellen, ausdrucken) sind sicherlich immer noch problematisch.
So wie ich den Mac bis OS9 kennengelernt habe denke ich allerdings, dass Apple einige grundsätzliche Punkte vorher und länger überlegt und dann effektiver zwischen Hardware, Software und "Marketing" verbindet und auch den Markt gegen Konkurrenz "abschottet". Das ist der Vorteil, dass es eben in einer Hand ist.
Das war früher schon so, wo man bei Apple Dateiendungen (Type & Creator) registrieren lassen musste und wo man aber auch mehrere identische Steckkarten in den Bus stecken konnte ohne Jumpern und ohne Probleme zu haben.
Diesen (Kunden/Zeit) Vorteil und die Branchennähe zu DTP und Grafik hat Apple sich halt bezahlen lassen.
DRM nutzt MS zur Abgerenzung allerdings auch.
Einen billigen PC zu entsorgen tut nur weniger weh, als einen kugeligen iMac, ein MacBook PRO mit Alugehäuse oder das Vorjahresmodell von iPhone, wo man emotional dran hängt und was man in den letzten Monaten so "gestreichelt" hat ...
So wird es sicherlich demnächst einige Perpetuum Mobiles, Altäre und private Museen mit MacBook, iPhone und iPad geben, das nostalgische Gefühle auslösen soll.
PCs gehören designmäßig einfach entsorgt, wenn sie ihr Alter erreicht haben...
SO - genug getippt !
In diesem Sinne:
Viel Glück mit einem Gerät, dass hoffentlich lange und fehlerarm funktioniert und der Entscheidung dazu....
philip @ Jun 18th 2012
@MichaelGiesler10
Dir ist schon klar dass die meisten Menschen sich keinen PC selber zusammenstellen
Wollen oder können?! Dafür ist nämlich viel Zeit und ein gewisses Fachwissen von
nöten.
Deshalb kaufen die meisten von den großen Herstellern Acer, HP, Dell etc.
Ein großes Problem bei diesen sind aber die unendlich vielen Varianten die es gibt,
Und zusätzlich werden oft nochmals eigene Revisionen für MM, Saturn, expert etc. Angeboten. Bei Apple ist dies recht übersichtlich was aus meiner Sicht vorteilhaft ist.
Ich bin übrigens auch Apple Nutzer mein 4 Jahre altes MBP läuft noch einwandfrei flüssig,
Hatte bis jetzt nie Probleme damit und ob du es glaubst oder nicht ich habe bis jetzt nie das OS neu aufgesetzt nur immer eben auf die neuste Version geupdated, und dass is das was mich mittlerweile so überzeugt ich hab ein stabiles System das das macht was es soll, nicht mehr und nicht weniger.
Mittlerweile habe ich mir noch ein MB Air angeschafft von dem ich genauso begeistert bin.
Der Service von Apple ist übrigens auch Super und sehr schnell, da können sich andere Hersteller eine Scheibe von abschneiden
MichaelGiesler10 @ Jun 19th 2012
dir ist schon klar, dass es hunderte seiten gibt, auf denen man seinen pc zusammenstellen kann und dabei nur den "originalpreis" der hardware zahlt (zumindest ohne die extrakosten von apple/dell/acer/etc...)
ausserdem gibt es viele leute, die das kostenlos sowie kompetent machen (inklusive mir selbst) schreibst man welchen preisbereich man will, ob man selber zussamenbaut oder zusammenbauen lässt und ob man irgendwelche wünsche wie große hdd oder kleine boot ssd oder silent case/ stabiles case/ "cooles" case - etc... will - das macht mir und vielen anderen keine probleme, ich helfe gerne und bin durchaus bereit mich jede woche ein paar stunden mit den anfragen zu beschäftigen, ohne irgendetwas dafür zu erwarten, sicher gibt mir der ein oder andere als dank mal eine kleine spende - aber nicht, dass jemand denkt, ich würde dies nur wegen dem geld machen, denn mit den spenden und der "arbeitszeit" würde ich vieleicht 10-20 cent in der stunde machen - ich mache es einfach als hobby, ausserdem bin ich dadurch praktisch allzeit über momentane hardwarepreise informiert
ps: 4 jahre sind garnichts, ich kenne viele die 4 jahre ohne neuaufsetzen arbeiten, es sind jetzt zwar keine 4 jahre mit meinen windows 7 aber immerhin ca. 3 jahre ohne neuaufsetzen und windows xp habe ich ebenfalls eine ganze weile benutzt - mindestens 4 jahre - eher mehr
und selbst wenn ich ein mac os haben wollen würde, könnte ich mir einen blackintosh/hackintosh bauen - aber ich kann kaum vor und nachteile von windows und mac os sehen, habe beide benutzt und bleibe einfach bei windows da ich gerne hin und wieder mal etwas "zocke" und ich die windows steuerung eigentlich in und auswendig weiss